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Zwischen Einbinden und Abgrenzen: Beziehungen zu Angehörigen und gesetzlichen Betreuern gelingend gestalten

Eine konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit mit Angehörigen und gesetzlichen Vertretern stärkt in der Regel alle Beteiligten in einer Assistenz- und Pflegesituation. Dennoch führen verschiedene Vorstellungen häufig zu herausfordernden Situationen, die stark belasten können. Hier ist es von Bedeutung, dass wir auf Methoden zurückgreifen können, die es uns ermöglichen, eine der Rolle angemessene Distanz zu wahren, einen sachlichen Dialog zu führen und zugleich empathisch und wirkungsvoll zu kommunizieren. So können wir respektvoll mit verschiedenen Vorstellungen umgehen und zugleich unsere Interessen und Ziele in Bezug auf die zu betreuende Person vertreten.

Bedürfnisse und Vorbehalte des Gegenübers erkennen und anerkennen lernen

Wahrnehmung und Interpretation voneinander trennen

eigene Beobachtungen aussagekräftig beschreiben

Formulierungshilfen, um sensible Themen konstruktiv ansprechen zu können

angespannte Gesprächssituationen durch den Einsatz von Körpersprache entschärfen

eigene Wirkung in Gesprächssituationen reflektieren

aktives Zuhören, systemische Fragestellung und Aspekte der Gewaltfreien Kommunikation

Material

Beamer und 2x Flipchart

Termine

# Termin Ort / Raum
1
Mittwoch 04.03.2026 09:00–16:30 Uhr
Ort / Raum
Dominikus-Ringeisen-Werk
Dominikus-Ringeisen-Werk
2
Donnerstag 05.03.2026 09:00–16:30 Uhr
Ort / Raum
Dominikus-Ringeisen-Werk
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