Einzelarbeit
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Einfach Deutsch - Alltag verstehen | Sprachniveau A2
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse auf Niveau A1 besitzen und bereits im letzten Schuljahr mit dem A2-Kurs begonnen haben. Sie lernen gesprochenes und geschriebenes Deutsch und lernen, sich in einfachen Situationen des Alltags zu verständigen.
Einfach Deutsch - Alltag verstehen | Sprachniveau A2
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse auf Niveau A1 besitzen. Sie lernen gesprochenes und geschriebenes Deutsch und lernen, sich in einfachen Situationen des Alltags zu verständigen.
Einfach Deutsch – Sicher sprechen und präzise schreiben | Sprachniveau B2
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse aus B1 mitbringen. Sie lernen in diesem Kurs selbständig auf Deutsch mündlich und schriftlich zu kommunizieren, Sie lernen lange und schwierige Texte zu verstehen und Sie üben, über konkrete und abstrakte Themen auf Deutsch zu reden und zu schreiben.
Einfach Deutsch - Ankommen und Verstehen | Sprachniveau A1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse in der deutschen Sprache haben. Sie erwerben in diesem Kurs die Grundlagen der Alltagssprache. Sie lernen Aussprache, Grammatik und Wortschatz und können sich am Ende in Gesprächssituationen des täglichen Lebens in einfachen Sätzen verständigen und einfache kleine Texte verstehen.
Einfach Deutsch - Fit für Gespräche | Sprachniveau B1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse aus A2 mitbringen. Sie lernen, mündlich und schriftlich Deutsch zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um Themen aus Ihrem Leben geht. Sie lernen sich zusammenhängend über persönliche Themen mündlich und schriftlich zu äußern. Damit können Sie die meisten vertrauten Situationen des täglichen Lebens auf Deutsch mündlich und schriftlich bewältigen.
Wenn zwei das Steuer halten – Zur Rolle der Stellvertretungen und Abwesenheitsvertretungen
Die Gruppen- und Teamleitungen der MAVO Einrichtung "Wohnen-Pflege-Senioren Ursberg" nehmen sich im Oktober 2025 erneut eine kleine Auszeit vom Arbeitsalltag und reflektieren die Rolle und den Umgang mit den eigenen Stellvertretungen und Abwesenheitsvertretungen.
In der Veranstaltung werden Erwartungen, Aufgabenbereiche und Gestaltungsspielräume reflektiert und geklärt. Ziel ist es, eine transparente und funktionale Rollenverteilung zu schaffen, die sowohl die Leitung als auch die Stellvertretung und Abwesenheitsvertretungen stärkt. Durch praktische Übungen, Austausch und Impulse entwickeln die Teilnehmenden Strategien für eine vertrauensvolle und effektive Zusammenarbeit im Leitungstandem.
Basierend auf dieser Veranstaltungen werden dann die Stellvertretungen und Abwesenheitsvertretungen im Frühjahr 2026 eine ähnlich gelagertes Angebot besuchen und sich hierzu austauschen.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Die Rahmenbedingungen in der Behindertenhilfe sind kontinuierlichen und vielfältigen Veränderungen unterworfen. Diese Veränderungen richten sich einerseits nach aktuellen (sozial)politischen und gesetzlichen Gegebenheiten und andererseits an internen fachlichen und strukturellen Veränderungen im Dominikus-Ringeisen-Werk aus. Dadurch modifizieren sich auch Aufgaben und Rollen der Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe kontinuierlich – dies wird unter anderem an der Ausdifferenzierung nach Gruppenleitungen, Teamleitungen, Dienststellenleitungen, Einsatzleitungen, Koordinationskräften etc. sowie in der Unterscheidung dieser Funktionen in den ersten und zweiten Lebensbereichen von Menschen mit Behinderung erkennbar.
Die o.g. Berufsgruppen sind verantwortlich für alle Belange ihrer Organisationseinheit. Neben Tätigkeiten, die überwiegend in der unmittelbaren Begleitung und Assistenz anfallen, bezieht deren Aufgabenspektrum in unterschiedlichen Ausprägungen auch Tätigkeiten in der Organisation und Verwaltung mit ein.
Die Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“ dient dazu, die Kompetenzen dieser operativen Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben zu fördern. Fachliche Inputs, reflektierende Elemente sowie der Austausch mit Dozierenden und Fortbildungsteilnehmenden bilden dabei eine Einheit und tragen dazu bei, die große Motivation und Einsatzbereitschaft dieser Zielgruppe im Dominikus-Ringeisen-Werk weiterhin zu stärken. Operative Führungskräfte werden hierdurch in die Lage versetzt, Prozesse, Situationen und Herausforderungen – unter Einbezug der vom Dominikus-Ringeisen-Werk vertretenen Werte und Grundhaltungen – erfolgreich zu lösen. Um den immer stärker werdenden Anforderungen nach einer interdisziplinären Zusammenarbeit Rechnung zu tragen, richtet sich das Fortbildungsangebot an o.g. Leitungen in besonderen Wohnformen, ambulanten Diensten, in Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Heilpädagogischen Tagesstätten und Seniorenstätten.
Fachkraft Intensivpädagogik 2026 - 2027
„Dem Betreuungskonzept des Dominikus-Ringeisen-Werks liegt ein ganzheitliches Verständnis vom Menschen zugrunde. Es ist auf den einzelnen Menschen und dessen Ressourcen bezogen, bietet ihm Freiraum zur selbstbestimmten Lebensführung und Sinnfindung, aber auch Sicherheit und Schutz. Es baut auf seinen Stärken auf und orientiert sich an seinen Bedürfnissen und Bedarfen.“
(Auszug aus dem Leitbild des Dominikus-Ringeisen-Werks)
Entsprechend dieser Haltung unterstützen Mitarbeitende des Dominikus-Ringeisen-Werks seit mehr als 130 Jahren Menschen mit Hilfe- und Assistenzbedarf sowie deren Angehörige. Hierfür steht eine Vielzahl an unterschiedlichsten Angeboten zur Verfügung, die sich von Wohn- und Lernformen über Beschäftigungsangebote bis hin zu Beratungs- und anderen Dienstleistungen erstre-cken. Hierunter fallen auch Konzeptionen zur Intensivpädagogik.
Der Begriff Intensivpädagogik umschreibt die „Betreuung, Beratung oder Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung und schweren psychischen Störungen und/oder schwerwiegend herausfordernden Verhalten“ (Müller, 2013) sowie die Gestaltung ihrer Lern- und Entwicklungsräume. Dabei darf jedoch nicht übersehen werden, dass es eine Vielzahl an Formen „intensiver Teilhabe“ gibt, welche sich einerseits durch unterschiedliche Angebotsformen und zu betreuende Personenkreise charakterisieren.
Allerdings kann ganz klar abgegrenzt werden, dass mit „intensiv“ nicht nur der erhöhte Personalschlüssel gemeint ist. Entscheidend ist das inhaltliche und fachliche Konzept der Assistenz, dessen Blickwinkel zudem deutlich über die reine Wohn- und Arbeitssituation hinausgehen. In vielen Fällen gibt es daher auch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Psychiatrie, Psychologischen Diensten, diversen Beratungsstrukturen (z.B. HtZ und Deeskalationsmanagement im DRW) und den intensiv-betreuenden Angeboten.
Intensivpädagogische Arbeit findet ausschließlich in stationären Settings (WfbM, FÖS, Wohneinrichtungen, etc.) statt und basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, d.h. sie berücksichtigt die Lebens- und Lerngeschichte, betrachtet den Entwicklungsstand (kognitiv, emotional etc.) differentiell und bezieht krankheitsbedingte Aspekte und alle anderen einflussnehmenden Faktoren mit ein. Sie wird getragen durch einen hohen persönlichen Einsatz engagierter Mitarbeitenden verschiedener Disziplinen und Qualifikationen, welche zielorientiert vorgehen und ihr Tun regelmäßig reflektieren. Die Intensivpädagogik erfolgt in Kooperation und Abstimmungen zwischen allen Lebensbereichen (Wohnen, Arbeiten, Freizeit etc.) und in enger Abstimmung mit psychiatrischen Dienstleistern sowie anderen ärztlichen, therapeutischen und psychologischen Unterstützungsstrukturen sowie mit gesetzlichen Betreuern und Angehörigen.
Intensivpädagogik ist dabei aber nicht auf Spezialeinrichtungen und -gruppen beschränkt, sondern vollzieht sich individuell und unabhängig vom organisatorischen Setting.
Die Fortbildung zur "Fachkraft Intensivpädagogik" vermittelt daher in unterschiedlichen Bausteinen einerseits fachliche Grundlagen und setzt sich andererseits auch stark reflektierend mit den Herausforderungen für diese Tätigkeit auseinander. Die Veranstaltungsteilnehmenden werden dadurch beispielsweise in die Lage versetzt die herausfordernden Verhaltensweisen der ihnen anvertrauten Klienten zu verstehen und einen angemessenen, pädagogischen Umgang damit zu finden.
Der nachhaltige Transfer der Fortbildungsinhalte in die Praxis wird durch eine Fallarbeit über einen Klienten unterstützt, welche von den Teilnehmenden fortbildungsbegleitend angefertigt sowie im Abschlusscolloquium vor den anderen Lehrgangsteilnehmenden, den Lehrgangsleitungen und ggf. weiteren Interessenten präsentiert werden. Die Fallarbeit basiert dabei auf dem bio-psycho-sozialem Modell, welches mit der Einführung des Bundesteilhabegesetztes und einer ICF-basierten Bedarfserhebung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ausgehend von diesem Modell werden im Anschluss Ziele und Maßnahmen erarbeitet.
Einfach Deutsch - Alltag verstehen | Sprachniveau A2/B1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse auf Niveau A1 besitzen und bereits im letzten Schuljahr mit dem A2-Kurs begonnen haben. Sie lernen gesprochenes und geschriebenes Deutsch und lernen, sich in einfachen Situationen des Alltags zu verständigen.
Einfach Deutsch - Ankommen und Verstehen | Sprachniveau A1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse in der deutschen Sprache haben. Sie erwerben in diesem Kurs die Grundlagen der Alltagssprache. Sie lernen Aussprache, Grammatik und Wortschatz und können sich am Ende in Gesprächssituationen des täglichen Lebens in einfachen Sätzen verständigen und einfache kleine Texte verstehen.
Einfach Deutsch - Fit für Gespräche | Sprachniveau B1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse aus A2 mitbringen. Sie lernen, mündlich und schriftlich Deutsch zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um Themen aus Ihrem Leben geht. Sie lernen sich zusammenhängend über persönliche Themen mündlich und schriftlich zu äußern. Damit können Sie die meisten vertrauten Situationen des täglichen Lebens auf Deutsch mündlich und schriftlich bewältigen.
Da sein bis zuletzt – Hospizliche Begleitung, Spiritualität, Trauerkompetenz und Kraftquellen
Die MAVO Einrichtung "Ambulante und offene Hilfen" im Dominikus-Ringeisen-Werk veranstaltet jährlich einen Fachtag, der sich speziell mit den Bedarfen der Mitarbeitenden in diesem Einsatzgebiet beschäftigt. Dabei werden verschiedene Veranstaltungen zur Wahl angeboten. Das hier dargestellte Angebot beschäftigt sich mit der hospizlichen Begleitung, Spritualität, Trauerkompetenz und möglichen Kraftquellen.
Wenn das letzte Kapitel im Leben eines Menschen beginnt, tauchen häufig viele Fragen auf – ebenso wie die Sorge, etwas falsch zu machen. In dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen Grundwissen und Handgriffe vermitteln und ermutigen, sich Schwerkranken und Sterbenden zuzuwenden.
Besonders herausfordernd sind Situationen, in denen Worte an ihre Grenzen stoßen oder verbale Kommunikation nicht mehr möglich ist. Wie kann professionelle Begleitung in Momenten der Ohnmacht gelingen? Die Veranstaltung verbindet Grundlagen spiritueller Begleitung in Zeiten von Sterben und Tod mit praxisnaher Trauerkompetenz. Spiritualität wird dabei nicht als religiöses Zusatzangebot verstanden, sondern als wesentlicher Bestandteil professioneller Assistenz.
Und was ist eigentlich mit meiner persönlichen Trauer? Ziel ist es, Sicherheit für den „mobilen Einsatz“ zu erwerben.
"Zwischen Genuss und Sucht" - Suchtprävention, Hilfen und Prävention in der ambulanten Assistenz
Die MAVO Einrichtung "Ambulante und offene Hilfen" im Dominikus-Ringeisen-Werk veranstaltet jährlich einen Fachtag, der sich speziell mit den Bedarfen der Mitarbeitenden in diesem Einsatzgebiet beschäftigt. Dabei werden verschiedene Veranstaltungen zur Wahl angeboten. Das hier dargestellte Angebot beschäftigt sich mit Suchtprävention, Hilfen und Prävention in der ambulanten Assistenz.
Durch die Veranstaltung verstehen die Teilnehmenden, was sich alles hinter dem Betriff "Sucht verbirgt, sie lernen Anzeichen von Suchtverhalten kennen und können anschließend verschiedene Suchtformen unterscheiden. Sie werden auch zentrale Aspekte, auf die in der ambulanten Assistenz geachtet werden sollte, kennen und benennen können.
Innerhalb der Veranstaltungen werden konkrete Hilfsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote aufgezeigt und die Teilnehmenden wissen, wie sie diese in der Praxis nutzen oder vermitteln können.
Die Teilnehmenden können schwerpunktmäßgi auch das das Thema Cannabis und andere Rauschmittel einordnen, Risiken einschätzen und evidenzbasierte Informationen differenziert kommunizieren.
Durch theoretischen Input, Einzelarbeit und Kleingruppenarbeit entwickeln die Teilnehmenden handlungsleitende Fragestellungen, prüfen Fallbeispiele und erarbeiten konkrete Schritte für den Arbeitsalltag.
Am Ende des Workshops verfügen die Teilnehmenden über einen klaren Handlungsrahmen, eine Übersicht verfügbarer Unterstützungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten mit Klient*innen.
Exerzitien „Die Stille finden“
Unser Alltag ist oft stressig. Andauernd dringen Lärmquellen, Geräusche; Wortfetzen an unser Ohr. Fortwährend wird unsere ganze Präsenz gefordert. Ständig wird von uns verlangt zu kommunizieren; analog oder digital.
Da lohnt es sich die Ruhe zu suchen und einmal ganz still zu werden. Dieses Angebot will Ihnen die Möglichkeit bieten für zweieinhalb Tage einmal nichts zu sagen und nicht ständig im Gespräch sein zu müssen.
Der Jesuitenpater und Exerzitien-Meister Franz Jalics war fest davon überzeugt, dass Gott in der Natur und in der Stille wohnt und dort entdeckt werden kann. Dieser Erfahrung wollen auch wir nachspüren, um im Wahrnehmen der Natur und dem meditativen Gebet vielleicht eine Spur des Allmächtigen zu erahnen.
Außerdem tut es gut sich einmal von allen „sozialen“ Medien zu befreien, um in der Stille zu entdecken, was unsere Wünsche und Sehnsüchte sind. Deshalb geht es beim Schweigen - auch während der Mahlzeiten - nicht nur darum nichts reden zu müssen, sondern ganz bewusst einmal auch darum auf jegliche Buchlektüre und das Smartphone zu verzichten, um ganz bei sich bleiben zu können.
"Momentaufnahme(n)"
Wir laden Sie alle ganz herzlich zu einem Besinnungstag für Engagierte in Mitarbeitervertretungen ein. Dieser Tag bietet Zeit, um zur Ruhe zu kommen, aber auch für Gespräche und den Austausch untereinander.
„Momentaufnahme(n)“ - Unter diesem Thema möchten wir an diesem Tag gemeinsam mit Ihnen nach fast einem Jahr Einsatz in der MAV einen Zwischenstopp einlegen. Der Tag soll die Gelegenheit bieten, aus einem kleinen Abstand heraus in Ruhe auf den Alltag zu schauen und Herausforderungen, aber auch schöne Erlebnisse in der MAV- Arbeit zu entdecken. Gleichzeitig bietet der Tag die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen auszutauschen, aber auch für den Alltag aufzutanken.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Die Rahmenbedingungen in der Behindertenhilfe sind kontinuierlichen und vielfältigen Veränderungen unterworfen. Diese Veränderungen richten sich einerseits nach aktuellen (sozial)politischen und gesetzlichen Gegebenheiten und andererseits an internen fachlichen und strukturellen Veränderungen im Dominikus-Ringeisen-Werk aus. Dadurch modifizieren sich auch Aufgaben und Rollen der Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe kontinuierlich – dies wird unter anderem an der Ausdifferenzierung nach Gruppenleitungen, Teamleitungen, Dienststellenleitungen, Einsatzleitungen, Koordinationskräften etc. sowie in der Unterscheidung dieser Funktionen in den ersten und zweiten Lebensbereichen von Menschen mit Behinderung erkennbar.
Die o.g. Berufsgruppen sind verantwortlich für alle Belange ihrer Organisationseinheit. Neben Tätigkeiten, die überwiegend in der unmittelbaren Begleitung und Assistenz anfallen, bezieht deren Aufgabenspektrum in unterschiedlichen Ausprägungen auch Tätigkeiten in der Organisation und Verwaltung mit ein.
Die Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“ dient dazu, die Kompetenzen dieser operativen Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben zu fördern. Fachliche Inputs, reflektierende Elemente sowie der Austausch mit Dozierenden und Fortbildungsteilnehmenden bilden dabei eine Einheit und tragen dazu bei, die große Motivation und Einsatzbereitschaft dieser Zielgruppe im Dominikus-Ringeisen-Werk weiterhin zu stärken. Operative Führungskräfte werden hierdurch in die Lage versetzt, Prozesse, Situationen und Herausforderungen – unter Einbezug der vom Dominikus-Ringeisen-Werk vertretenen Werte und Grundhaltungen – erfolgreich zu lösen. Um den immer stärker werdenden Anforderungen nach einer interdisziplinären Zusammenarbeit Rechnung zu tragen, richtet sich das Fortbildungsangebot an o.g. Leitungen in besonderen Wohnformen, ambulanten Diensten, in Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Heilpädagogischen Tagesstätten und Seniorenstätten.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
In Grundmodul I setzten sich die Teilnehmenden mit den Anforderungen an die Rolle der operativen Führungskraft im Dominikus-Ringeisen-Werk auseinander.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
Für Mitarbeitende des Dominikus-Ringeisen-Werks, welche die Funktion der Team-, Einsatz- oder Dienststellenleitung ausüben, ist darüber hinaus verbindlich ein Aufbaumodul vorgesehen; dadurch soll gewährleistet werden, dass Teamleitungen den beruflichen Herausforderungen, welche mit den größeren Organisationseinheiten einhergehen, gerecht werden können.
Sicher führen im kirchlichen Arbeitsrecht
Die Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) der Caritas bilden die zentrale Grundlage für Arbeitsverhältnisse im Dominikus-Ringeisen-Werk. Ist der "dritte Weg" also ganz anders? Diese Vermutung liegt nahe, aber weit gefehlt - auch die kirchlichen Arbeitgeber sind an die allgemeinen arbeitsrechtlichen Vorgaben gebunden. In den kirchlichen Tarifen finden sich daher zu den typischen Themen wie Arbeitszeit, Teilzeit, Nebentätigkeit, Kündigung etc. vielfätige Vorgaben.
In der Veranstaltung klärt man daher gemeinsam, welche Rechte und Pflichten existieren, welche aktuellen Themen in der Rechtsprechung diskutiert werden und wie sie praxisgerecht alle Vorgaben umsetzen können.
Die teilnehmenden Leitungskräfte erhalten somit ein fundiertes Verständnis der AVR, um Personalverantwortung rechtssicher, transparent und wertschätzend wahrnehmen zu können.
Diese Veranstaltung versteht sich als Ergänzung zum Angebot "Arbeitsrechtliche Grundlagen für Leitungskräfte".
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
Im Grundmodul II setzten sich die Teilnehmenden mit der Betriebswirtschaft und Organisation im Dominikus-Ringeisen-Werk auseinander.