Gruppenleitung
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Wenn zwei das Steuer halten – Zur Rolle der Stellvertretungen und Abwesenheitsvertretungen
Die Gruppen- und Teamleitungen der MAVO Einrichtung "Wohnen-Pflege-Senioren Ursberg" nehmen sich im Oktober 2025 erneut eine kleine Auszeit vom Arbeitsalltag und reflektieren die Rolle und den Umgang mit den eigenen Stellvertretungen und Abwesenheitsvertretungen.
In der Veranstaltung werden Erwartungen, Aufgabenbereiche und Gestaltungsspielräume reflektiert und geklärt. Ziel ist es, eine transparente und funktionale Rollenverteilung zu schaffen, die sowohl die Leitung als auch die Stellvertretung und Abwesenheitsvertretungen stärkt. Durch praktische Übungen, Austausch und Impulse entwickeln die Teilnehmenden Strategien für eine vertrauensvolle und effektive Zusammenarbeit im Leitungstandem.
Basierend auf dieser Veranstaltungen werden dann die Stellvertretungen und Abwesenheitsvertretungen im Frühjahr 2026 eine ähnlich gelagertes Angebot besuchen und sich hierzu austauschen.
Meine Rolle als Gruppen- oder Teamleitung: herausfordernd, vielfältig, dynamisch
Die Gruppen und Teamleitungen der MAVO-Einrichtung „Heilpädagogische Einrichtungen Ursberg“ nehmen sich im Oktober 2025 eine kleine Auszeit vom Arbeitsalltag und reflektieren die besonderen Herausforderungen an ihre Rolle: denn Leitung wird leicht schwer und ganz unabhängig von den klientenbezogenen Aufgaben und Herausforderungen verlangt auch das Verhalten von Mitarbeitenden immer wieder ihre Aufmerksamkeit.
Am 1. Veranstaltungstag setzen wir den Fokus daher auf genau dieses herausfordernde Mitarbeitendenverhalten und im Anschluss daran auf die Jammerkultur. Jammern schafft nämlich Nähe und kann auch zu Lösungen führen.
Der 2. Tag steht ganz unter dem Motto „Wie ist mein Team erfolgreich?“ Sie lernen mögliche Führungsinstrumente kennen und beschäftigen sich auch mit der Kommunikation im Team.
Die gesamte Fortbildung hat jedoch auch das Ziel, Balance zu halten, d.h. Selbstfürsorge zu betreiben und somit auch Fürsorge für die eigenen Mitarbeitenden zu leisten. Auch hierzu sind Impulse geplant.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Die Rahmenbedingungen in der Behindertenhilfe sind kontinuierlichen und vielfältigen Veränderungen unterworfen. Diese Veränderungen richten sich einerseits nach aktuellen (sozial)politischen und gesetzlichen Gegebenheiten und andererseits an internen fachlichen und strukturellen Veränderungen im Dominikus-Ringeisen-Werk aus. Dadurch modifizieren sich auch Aufgaben und Rollen der Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe kontinuierlich – dies wird unter anderem an der Ausdifferenzierung nach Gruppenleitungen, Teamleitungen, Dienststellenleitungen, Einsatzleitungen, Koordinationskräften etc. sowie in der Unterscheidung dieser Funktionen in den ersten und zweiten Lebensbereichen von Menschen mit Behinderung erkennbar.
Die o.g. Berufsgruppen sind verantwortlich für alle Belange ihrer Organisationseinheit. Neben Tätigkeiten, die überwiegend in der unmittelbaren Begleitung und Assistenz anfallen, bezieht deren Aufgabenspektrum in unterschiedlichen Ausprägungen auch Tätigkeiten in der Organisation und Verwaltung mit ein.
Die Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“ dient dazu, die Kompetenzen dieser operativen Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben zu fördern. Fachliche Inputs, reflektierende Elemente sowie der Austausch mit Dozierenden und Fortbildungsteilnehmenden bilden dabei eine Einheit und tragen dazu bei, die große Motivation und Einsatzbereitschaft dieser Zielgruppe im Dominikus-Ringeisen-Werk weiterhin zu stärken. Operative Führungskräfte werden hierdurch in die Lage versetzt, Prozesse, Situationen und Herausforderungen – unter Einbezug der vom Dominikus-Ringeisen-Werk vertretenen Werte und Grundhaltungen – erfolgreich zu lösen. Um den immer stärker werdenden Anforderungen nach einer interdisziplinären Zusammenarbeit Rechnung zu tragen, richtet sich das Fortbildungsangebot an o.g. Leitungen in besonderen Wohnformen, ambulanten Diensten, in Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Heilpädagogischen Tagesstätten und Seniorenstätten.
Die Fortbildung erstreckt sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule, welche unterschiedliche Schwerpunktthemen behandeln.
Im Pflichtmodul wird die Dienstplanung besprochen.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Die Rahmenbedingungen in der Behindertenhilfe sind kontinuierlichen und vielfältigen Veränderungen unterworfen. Diese Veränderungen richten sich einerseits nach aktuellen (sozial)politischen und gesetzlichen Gegebenheiten und andererseits an internen fachlichen und strukturellen Veränderungen im Dominikus-Ringeisen-Werk aus. Dadurch modifizieren sich auch Aufgaben und Rollen der Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe kontinuierlich – dies wird unter anderem an der Ausdifferenzierung nach Gruppenleitungen, Teamleitungen, Dienststellenleitungen, Einsatzleitungen, Koordinationskräften etc. sowie in der Unterscheidung dieser Funktionen in den ersten und zweiten Lebensbereichen von Menschen mit Behinderung erkennbar.
Die o.g. Berufsgruppen sind verantwortlich für alle Belange ihrer Organisationseinheit. Neben Tätigkeiten, die überwiegend in der unmittelbaren Begleitung und Assistenz anfallen, bezieht deren Aufgabenspektrum in unterschiedlichen Ausprägungen auch Tätigkeiten in der Organisation und Verwaltung mit ein.
Die Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“ dient dazu, die Kompetenzen dieser operativen Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben zu fördern. Fachliche Inputs, reflektierende Elemente sowie der Austausch mit Dozierenden und Fortbildungsteilnehmenden bilden dabei eine Einheit und tragen dazu bei, die große Motivation und Einsatzbereitschaft dieser Zielgruppe im Dominikus-Ringeisen-Werk weiterhin zu stärken. Operative Führungskräfte werden hierdurch in die Lage versetzt, Prozesse, Situationen und Herausforderungen – unter Einbezug der vom Dominikus-Ringeisen-Werk vertretenen Werte und Grundhaltungen – erfolgreich zu lösen. Um den immer stärker werdenden Anforderungen nach einer interdisziplinären Zusammenarbeit Rechnung zu tragen, richtet sich das Fortbildungsangebot an o.g. Leitungen in besonderen Wohnformen, ambulanten Diensten, in Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Heilpädagogischen Tagesstätten und Seniorenstätten.
Quo vadis DRW? Das Dominikus-Ringeisen-Werk und ...
Sucht hat viele Gesichter. Sie kann sich im Konsum legaler und illegaler Substanzen äußern, aber auch in problematischen Verhaltensweisen wie Spiel- oder Mediensucht. Häufig entwickelt sich eine Suchtthematik zunächst im privaten Umfeld, wirkt sich jedoch früher oder später – direkt oder indirekt – auf den Arbeitsalltag im DRW aus. Mögliche Folgen sind Leistungsschwankungen, Veränderungen im Auftreten oder der Wahrnehmung, die wiederum zu Ausfällen, Unsicherheiten, Konflikten oder Unfällen führen können.
Mit diesem Format möchten wir zum Thema Sucht informieren, sensibilisieren und einen offenen Austausch ermöglichen. Dabei nehmen wir die seit 2023 bestehende Gesamt-Dienstvereinbarung zum Thema "Suchtprävention und Suchthilfe“ in den Blick. Insbesondere möchten wir Ihnen den Raum bieten, offene Fragen sowohl psychologischer als auch arbeitsrechtlicher Natur zu stellen und mehr Sicherheit im Umgang mit suchtbezogenen Auffälligkeiten zu gewinnen.
Darüber hinaus möchten wir gemeinsam mit Ihnen Bedarfe und Erwartungen an zukünftige Informations- und Schulungsangebote ermitteln.
Exerzitien „Heilfasten – Frühjahrsputz für Leib und Seele"
Fasten ist die älteste und natürlichste Heilkraft des Menschen. Fasten ist ein Weg zur Umkehr und zur Erneuerung, wobei sich der Mensch der Lasten und Laster entledigen kann, die ihn an der eigenen Entwicklung und am Leben mit Gott und den Menschen hindern. So wird Fasten zur Quelle der Kraft für Körper, Seele und Geist.
Diese Veranstaltung ist nicht zu verwechseln mit einer Abmagerungskur, wie sie in Fachkliniken angeboten wird. „Abspecken“ ist allenfalls eine willkommene Nebenwirkung dieser Veranstaltung. Ziel ist es durch Fasten und körperliche Bewegung den „Kopf frei“ zu bekommen für das „Eigentliche“ im Leben und Anregungen zu erhalten für eine gesunde Lebensführung. Es werden Zeiten des Gesprächs, der Bewegung, der Stille, der Meditation und des Gottesdienstes angeboten.
Fasten in Gemeinschaft – fern vom häuslichen und beruflichen Milieu – hat sich besonders bewährt. Gefastet wird nach der Methode des berühmten Fastenarztes Dr. Buchinger. Auf feste Nahrung wird ganz verzichtet. Es gibt vor allem Tee und Gemüsebrühe. Vor den Exerzitientagen müssen die Teilnehmenden eigenständig drei Entlastungstage mit nur leichter Kost durchführen. Weitere Hinweise zur Vor- und zur Nachbereitung erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Sollten Sie sich aber nicht sicher sein, ob Sie aus gesundheitlichen Gründen an unseren Fasten-Tagen teilnehmen können, so bitten wir Sie, sich mit Ihrem Hausarzt abzusprechen.
LETZTE HILFE - Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Letzte Hilfe ist so gesehen das Pendant zur Ersten Hilfe. Während die Erste Hilfe das Überleben sichern soll, ist das Ziel der letzten Hilfe, die Zeit, die einem sterbenden Menschen noch bleibt, so angenehm wie möglich zu gestalten.
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, ist also so wichtig, wie die Erste Hilfe. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen, erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir Grundwissen und einfache Handgriffe vermitteln und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
IT-Wissen kompakt: Praxisnahe Online-Impulse zum Handbuch
Sie nutzen das Handbuch, finden aber nicht immer auf Anhieb das passende Dokument? Sie fragen sich, welcher Suchbegriff in welchem Suchfeld zum gewünschten Treffer führt? Oder speichern Sie Dokumente lieber einmalig lokal ab, bevor Sie beim nächsten Mal wieder „ewig“ im Handbuch suchen müssen? Um zukünftig diese Fragen mit „Nein“ beantworten zu können, freuen wir uns, Sie zu unserem Coaching-Angebot zu den Handbüchern begrüßen zu dürfen.
Individuelle Problem- und Fragestellungen können hier natürlich gerne eingebracht werden.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Die Rahmenbedingungen in der Behindertenhilfe sind kontinuierlichen und vielfältigen Veränderungen unterworfen. Diese Veränderungen richten sich einerseits nach aktuellen (sozial)politischen und gesetzlichen Gegebenheiten und andererseits an internen fachlichen und strukturellen Veränderungen im Dominikus-Ringeisen-Werk aus. Dadurch modifizieren sich auch Aufgaben und Rollen der Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe kontinuierlich – dies wird unter anderem an der Ausdifferenzierung nach Gruppenleitungen, Teamleitungen, Dienststellenleitungen, Einsatzleitungen, Koordinationskräften etc. sowie in der Unterscheidung dieser Funktionen in den ersten und zweiten Lebensbereichen von Menschen mit Behinderung erkennbar.
Die o.g. Berufsgruppen sind verantwortlich für alle Belange ihrer Organisationseinheit. Neben Tätigkeiten, die überwiegend in der unmittelbaren Begleitung und Assistenz anfallen, bezieht deren Aufgabenspektrum in unterschiedlichen Ausprägungen auch Tätigkeiten in der Organisation und Verwaltung mit ein.
Die Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“ dient dazu, die Kompetenzen dieser operativen Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben zu fördern. Fachliche Inputs, reflektierende Elemente sowie der Austausch mit Dozierenden und Fortbildungsteilnehmenden bilden dabei eine Einheit und tragen dazu bei, die große Motivation und Einsatzbereitschaft dieser Zielgruppe im Dominikus-Ringeisen-Werk weiterhin zu stärken. Operative Führungskräfte werden hierdurch in die Lage versetzt, Prozesse, Situationen und Herausforderungen – unter Einbezug der vom Dominikus-Ringeisen-Werk vertretenen Werte und Grundhaltungen – erfolgreich zu lösen. Um den immer stärker werdenden Anforderungen nach einer interdisziplinären Zusammenarbeit Rechnung zu tragen, richtet sich das Fortbildungsangebot an o.g. Leitungen in besonderen Wohnformen, ambulanten Diensten, in Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Heilpädagogischen Tagesstätten und Seniorenstätten.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
In Grundmodul I setzten sich die Teilnehmenden mit den Anforderungen an die Rolle der operativen Führungskraft im Dominikus-Ringeisen-Werk auseinander.
Spirituelle Auszeit „Wandern und Wundern“
Ein besonderes „Duo“ wird diese Auszeit prägen: Das Wandern – Wir werden bei dieser Auszeit jeden Tag eine schöne Wanderstrecke rund um das Kloster Holzen gehen, in den Frühling hinein, über Berg und Tal und Stock und Stein, bei jedem Wetter. Die Wanderstrecke wird am ersten Tag ca. 15 km, am vollen Tag etwas über 20 km, und am letzten Tag weniger als 10 km betragen.
Das Wundern – Die Natur bietet in dieser Jahreszeit viele gute Gründe, sich immer wieder zu wundern. Diese Wunder wollen wir mit allen Sinnen genießen. Auch in der Bibel finden wir Wundererzählungen. Meistens geschehen dort diese Wunder in der Begegnung zwischen Jesus und den Menschen. Die ein oder andere Erzählung begleitet uns, wenn wir uns Zeit nehmen, um die kleinen und großen Wundern in unserem eigenen Leben zu entdecken.
Respektvoll miteinander umgehen!
Der Respekt vor der Autonomie unserer Klientinnen und Klienten ist inzwischen ein sehr wichtiger Wert für die Arbeit im DRW. Das ist gut und richtig.
Und gleichzeitig stellt sich für viele MA die Frage: Was ist mit den anderen Werten, die bislang für meine Arbeit wichtig waren? Was ist mit meinen persönlichen Überzeugungen? Was ist mit meinen persönlichen Grenzen? Wie soll das gehen, wenn überall die MA fehlen?
Wir wollen uns zwei Stunden Zeit nehmen, und überlegen: Was ist der Sinn von Überzeugungen und Werten? Was sind eigentlich meine persönlichen Werte? Wo kommen sie her? Wozu sind sie gut? Was sind meine Grenzen? Gibt es eine Haltung, die es uns MA möglich macht, respektvoll mit den persönlichen Wünschen unserer Klientinnen und Klienten umzugehen und gleichzeitig unsere eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blick zu verlieren?
Umgang mit enteraler Ernährung/Sondenernährung: Jährliche Unterweisung zu den Grundlagen
Für Klient*innen, bei denen die orale Nahrungsaufnahme nicht bzw. nur eingeschränkt möglich ist, bietet die enterale Ernährung – zu der auch medizinische Trinknahrung zählt – eine Alternative. Die Ernährung über eine Sonde ist ein komplexes, vielschichtiges Thema, weshalb zwei verschiedene Unterweisungen hierzu angeboten werden: Unterweisungen, um einerseits Basiswissen zum Thema enterale Ernährung/Sondenernährung zu erhalten bzw. aufzufrischen und um andererseits das bereits vorhandene Wissen zu vertiefen. Die hier ausgeschriebene Veranstaltung befasst sich mit den Grundlagen.
Umgang mit enteraler Ernährung/Sondenernährung: Jährliche Unterweisung zu den Grundlagen
Für Klient*innen, bei denen die orale Nahrungsaufnahme nicht bzw. nur eingeschränkt möglich ist, bietet die enterale Ernährung – zu der auch medizinische Trinknahrung zählt – eine Alternative. Die Ernährung über eine Sonde ist ein komplexes, vielschichtiges Thema, weshalb zwei verschiedene Unterweisungen hierzu angeboten werden: Unterweisungen, um einerseits Basiswissen zum Thema enterale Ernährung/Sondenernährung zu erhalten bzw. aufzufrischen und um andererseits das bereits vorhandene Wissen zu vertiefen. Die hier ausgeschriebene Veranstaltung befasst sich mit den Grundlagen.
Jährliche Unterweisung zum Umgang mit Diabetes mellitus und Insulintheraphie
Die stetig steigende Zahl an pflegebedürftigen Menschen mit Diabetes stellt eine wachsende Herausforderung dar. Das Wissen zum Thema „Insuline“ kann nach einigen Jahren Berufserfahrung lückenhaft oder überholt sein. Damit alle Mitarbeitenden auf dem aktuellen Wissensstand sind, werden in dieser Veranstaltung Grundlagen und neue Erkenntnisse zu diesem Thema vermittelt.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
Im Grundmodul II setzten sich die Teilnehmenden mit der Betriebswirtschaft und Organisation im Dominikus-Ringeisen-Werk auseinander.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
Im Grundmodul III setzten sich die Teilnehmenden mit aktuelle sozialpolitischen und rechtlichen Entwicklungen in der Behindertenhilfe auseinander.
Quo vadis DRW? Das Dominikus-Ringeisen-Werk und ...
Lernen Sie den Bereich Spendenwesen/Fundraising und Ehrenamt näher kennen.
Wir sprechen über unsere Vorgehensweise und wie wir gemeinsam Ihre Spendenprojekte erfolgreich umsetzen können.
Ernährungskompetenz: Richtige Ernährung bei Diabetes
Immer wieder kommen Fragen zum Thema richtige Ernährung im Arbeitsalltag auf, gerade auch im Umgang mit Klienten*innen, die an Diabetes erkrankt sind.
In dieser Veranstaltung werden Inhalte zum Thema Ernährung angeboten, ein Schwerpunkt wird dabei die Ernährung von Diabetiker*innen sein.
IT-Wissen kompakt: Praxisnahe Online-Impulse zu METACOM
Der Arbeitskreis Kommunikation des Dominikus-Ringeisen-Werks hat sich vor einiger Zeit darauf geeinigt, trägerweit mit Metacom-Symbolen zu arbeiten. Metacom und MetaSearch bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, um verschiedene Materialien für die Unterstützte Kommunikation anzufertigen. Neben Symbolen lassen sich auch Visualisierungs- und Strukturierungshilfen leicht erstellen.
Diese Kurzeinführung soll einen Überblick über die Möglichkeiten von Metacom bieten. Ebenso soll die praktische Anwendung gemeinsam erarbeitet und eingeübt werden.