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Das betriebliche Eingliederungsmanagement - Gesprächsführung im BEM
Seit Mai 2004 sind Arbeitgeber gesetzlich zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) verpflichtet. Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat sich dieser Aufgabe angenommen und eine trägerweite Information erstellt. Viele Regionen haben diese durch Dienstvereinbarungen mit den Mitarbeitervertretungen konkretisiert.
Die Einführung und Durchführung des BEMs wird zudem durch Fortbildungsveranstaltungen unterstützt. Das Referat Fortbildung bietet neben einer rechtlichen Grundlagenfortbildung auch eine Schwerpunktveranstaltung zum Thema „Gesprächsführung im BEM“ an.
Ein BEM-Gespräch verläuft nämlich nicht immer nach Wunsch – im ungünstigen Fall kommt es zu negativen Emotionen, Widerständen und Frustration bei allen Beteiligten, eine konstruktive Lösung scheint nicht mehr möglich. Auch arbeitsrechtliche Fragen stellen sich, sobald es seitens der Arbeitgebenden oder Arbeitnehmenden zu Pflichtverletzungen kommt oder Mobbing am Arbeitsplatz eine Rolle spielt.
Als Leitungskraft herausfordernde Gespräche souverän führen
Ob es um sensible Themen wie Suchtproblematiken, Abmahnungen und Kündigungen geht oder um emotionale und herausfordernde Gespräche bei Auffälligkeiten im Verhalten von Mitarbeitenden - professionelle Kommunikation ist entscheidend. Gleichzeitig spielt auch der Umgang mit positiven Themen wie Lohnverhandlungen, Wertschätzung und Anerkennung eine zentrale Rolle.
In dieser praxisnahen Veranstaltung lernen Sie, wie Sie selbst schwierige Gespräche sicher, empathisch und lösungsorientiert führen können. Sie erhalten Werkzeuge und Techniken an die Hand, um belastende Situationen zu bewältigen und gleichzeitig die Motivation und Bindung Ihrer Mitarbeitenden zu fördern.
Von der Idee zum Konzept: Autismus in Einrichtungen professionell umsetzen
In diesem zweiteiligen Workshop entwickeln (Leitungs)Verantwortliche der Region Autismus- und Intensivwohnen Ursberg des Dominikus-Ringeisen-Werks gemeinsam ein praxisorientiertes Konzept zum Thema Autismus-Spektrum-Störung (ASS).
Ziel ist es, Strategien und Strukturen zu schaffen, die die Arbeit mit Menschen im ASS gezielt unterstützen. Zwischen den beiden Terminen liegt ein Abstand von ca. einem halben Jahr, sodass die Teilnehmenden erste Strukturen bereits in ihren Einrichtung umsetzen können. Beim zweiten Workshop werden diese Erfahrungen reflektiert, Herausforderungen besprochen und das Konzept weiter angepasst. Die Teilnehmenden verknüpfen wissenschaftliche Erkenntnisse, praxisnahe Methoden und individuelle Erfahrungen miteinander, um ein handlungsfähiges Konzept – auch in der Zusammenarbeit mit weiteren Organisationseinheiten des Trägers – zu entwickeln.
Am Ende des Workshops entsteht ein handlungsfähiges Konzept, das direkt in der Einrichtungen umgesetzt werden kann. Der Workshop bietet zudem Raum für fachliche Impulse und Orientierungshilfen für die Implementierung. So werden Leitungen gestärkt, Autismus-kompetente Strukturen nachhaltig zu etablieren.
Quo vadis DRW? Das Dominikus-Ringeisen-Werk und ...
Sucht hat viele Gesichter. Sie kann sich im Konsum legaler und illegaler Substanzen äußern, aber auch in problematischen Verhaltensweisen wie Spiel- oder Mediensucht. Häufig entwickelt sich eine Suchtthematik zunächst im privaten Umfeld, wirkt sich jedoch früher oder später – direkt oder indirekt – auf den Arbeitsalltag im DRW aus. Mögliche Folgen sind Leistungsschwankungen, Veränderungen im Auftreten oder der Wahrnehmung, die wiederum zu Ausfällen, Unsicherheiten, Konflikten oder Unfällen führen können.
Mit diesem Format möchten wir zum Thema Sucht informieren, sensibilisieren und einen offenen Austausch ermöglichen. Dabei nehmen wir die seit 2023 bestehende Gesamt-Dienstvereinbarung zum Thema "Suchtprävention und Suchthilfe“ in den Blick. Insbesondere möchten wir Ihnen den Raum bieten, offene Fragen sowohl psychologischer als auch arbeitsrechtlicher Natur zu stellen und mehr Sicherheit im Umgang mit suchtbezogenen Auffälligkeiten zu gewinnen.
Darüber hinaus möchten wir gemeinsam mit Ihnen Bedarfe und Erwartungen an zukünftige Informations- und Schulungsangebote ermitteln.
Exerzitien „Heilfasten – Frühjahrsputz für Leib und Seele"
Fasten ist die älteste und natürlichste Heilkraft des Menschen. Fasten ist ein Weg zur Umkehr und zur Erneuerung, wobei sich der Mensch der Lasten und Laster entledigen kann, die ihn an der eigenen Entwicklung und am Leben mit Gott und den Menschen hindern. So wird Fasten zur Quelle der Kraft für Körper, Seele und Geist.
Diese Veranstaltung ist nicht zu verwechseln mit einer Abmagerungskur, wie sie in Fachkliniken angeboten wird. „Abspecken“ ist allenfalls eine willkommene Nebenwirkung dieser Veranstaltung. Ziel ist es durch Fasten und körperliche Bewegung den „Kopf frei“ zu bekommen für das „Eigentliche“ im Leben und Anregungen zu erhalten für eine gesunde Lebensführung. Es werden Zeiten des Gesprächs, der Bewegung, der Stille, der Meditation und des Gottesdienstes angeboten.
Fasten in Gemeinschaft – fern vom häuslichen und beruflichen Milieu – hat sich besonders bewährt. Gefastet wird nach der Methode des berühmten Fastenarztes Dr. Buchinger. Auf feste Nahrung wird ganz verzichtet. Es gibt vor allem Tee und Gemüsebrühe. Vor den Exerzitientagen müssen die Teilnehmenden eigenständig drei Entlastungstage mit nur leichter Kost durchführen. Weitere Hinweise zur Vor- und zur Nachbereitung erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Sollten Sie sich aber nicht sicher sein, ob Sie aus gesundheitlichen Gründen an unseren Fasten-Tagen teilnehmen können, so bitten wir Sie, sich mit Ihrem Hausarzt abzusprechen.
Professionelle Gesprächsführung und Fragetechniken für Mitarbeitende in der ambulanten Arbeit mit ps
Die MAVO Einrichtung "Ambulante und offene Hilfen" im Dominikus-Ringeisen-Werk veranstaltet jährlich einen Fachtag, der sich speziell mit den Bedarfen der Mitarbeitenden in diesem Einsatzgebiet beschäftigt. Dabei werden verschiedene Veranstaltungen zur Wahl angeboten. Das hier dargestellte Angebot beschäftigt sich mit professioneller Gesprächsführung und Fragetechniken.
Die ambulante Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen stellt Mitarbeitende vor besondere kommunikative Herausforderungen. Gespräche finden meist im häuslichen Umfeld der Klient*innen statt – einem „Wohnzimmer-Setting“, das sowohl Nähe ermöglicht als auch professionelle Klarheit und methodisches Geschick erfordert. Gleichzeitig bietet gerade dieses „Wohnzimmer-Setting“ wertvolle Chancen für Vertrauensaufbau, Stabilisierung und alltagsnahe Unterstützung.
Die Fortbildung soll Mitarbeitende darin stärken, Gespräche in diesem sensiblen Rahmen sicher und professionell zu führen. Die Teilnehmenden lernen mit schwierigen Gesprächssituationen wie Schweigen, Widerstand oder Gesprächsabbrüchen konstruktiv umzugehen und wirksame Fragetechniken – offene, geschlossene, zirkuläre und Skalierungsfragen – gezielt einzusetzen.
Durch praxisnahe Übungen, Rollenspiele und kollegialen Austausch erweitern sie ihre kommunikative und methodische Kompetenz und entwickeln einen persönlichen Methodenkoffer, der unmittelbar in Alltagsbegleitung, Beratung und Krisenintervention eingesetzt werden kann.
Da sein bis zuletzt – Hospizliche Begleitung, Spiritualität, Trauerkompetenz und Kraftquellen
Die MAVO Einrichtung "Ambulante und offene Hilfen" im Dominikus-Ringeisen-Werk veranstaltet jährlich einen Fachtag, der sich speziell mit den Bedarfen der Mitarbeitenden in diesem Einsatzgebiet beschäftigt. Dabei werden verschiedene Veranstaltungen zur Wahl angeboten. Das hier dargestellte Angebot beschäftigt sich mit der hospizlichen Begleitung, Spritualität, Trauerkompetenz und möglichen Kraftquellen.
Wenn das letzte Kapitel im Leben eines Menschen beginnt, tauchen häufig viele Fragen auf – ebenso wie die Sorge, etwas falsch zu machen. In dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen Grundwissen und Handgriffe vermitteln und ermutigen, sich Schwerkranken und Sterbenden zuzuwenden.
Besonders herausfordernd sind Situationen, in denen Worte an ihre Grenzen stoßen oder verbale Kommunikation nicht mehr möglich ist. Wie kann professionelle Begleitung in Momenten der Ohnmacht gelingen? Die Veranstaltung verbindet Grundlagen spiritueller Begleitung in Zeiten von Sterben und Tod mit praxisnaher Trauerkompetenz. Spiritualität wird dabei nicht als religiöses Zusatzangebot verstanden, sondern als wesentlicher Bestandteil professioneller Assistenz.
Und was ist eigentlich mit meiner persönlichen Trauer? Ziel ist es, Sicherheit für den „mobilen Einsatz“ zu erwerben.
"Zwischen Genuss und Sucht" - Suchtprävention, Hilfen und Prävention in der ambulanten Assistenz
Die MAVO Einrichtung "Ambulante und offene Hilfen" im Dominikus-Ringeisen-Werk veranstaltet jährlich einen Fachtag, der sich speziell mit den Bedarfen der Mitarbeitenden in diesem Einsatzgebiet beschäftigt. Dabei werden verschiedene Veranstaltungen zur Wahl angeboten. Das hier dargestellte Angebot beschäftigt sich mit Suchtprävention, Hilfen und Prävention in der ambulanten Assistenz.
Durch die Veranstaltung verstehen die Teilnehmenden, was sich alles hinter dem Betriff "Sucht verbirgt, sie lernen Anzeichen von Suchtverhalten kennen und können anschließend verschiedene Suchtformen unterscheiden. Sie werden auch zentrale Aspekte, auf die in der ambulanten Assistenz geachtet werden sollte, kennen und benennen können.
Innerhalb der Veranstaltungen werden konkrete Hilfsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote aufgezeigt und die Teilnehmenden wissen, wie sie diese in der Praxis nutzen oder vermitteln können.
Die Teilnehmenden können schwerpunktmäßgi auch das das Thema Cannabis und andere Rauschmittel einordnen, Risiken einschätzen und evidenzbasierte Informationen differenziert kommunizieren.
Durch theoretischen Input, Einzelarbeit und Kleingruppenarbeit entwickeln die Teilnehmenden handlungsleitende Fragestellungen, prüfen Fallbeispiele und erarbeiten konkrete Schritte für den Arbeitsalltag.
Am Ende des Workshops verfügen die Teilnehmenden über einen klaren Handlungsrahmen, eine Übersicht verfügbarer Unterstützungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten mit Klient*innen.
Behinderung und Sexualität- Sexualität unbehindert leben
Die MAVO Einrichtung "Ambulante und offene Hilfen" im Dominikus-Ringeisen-Werk veranstaltet jährlich einen Fachtag, der sich speziell mit den Bedarfen der Mitarbeitenden in diesem Einsatzgebiet beschäftigt. Dabei werden verschiedene Veranstaltungen zur Wahl angeboten. Das hier dargestellte Angebot beschäftigt sich mit dem Thema Behinderung und Sexualität.
Sexualität ist ein grundlegender Bestandteil der menschlichen Identität und Lebensqualität unabhängig von Behinderung, Alter oder Unterstützungsbedarf. Menschen mit Einschränkungen haben das gleiche Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, auf Beziehungsgestaltung, Schutz vor Übergriffen und auf eine selbstbestimmte sexuelle Identität. Dieses Recht ist u. a. auch in der UN-Behindertenkonvention verankert.
Im ambulant betreuten Wohnen begegnen Mitarbeitende dem Thema Sexualität immer wieder im Alltag der Klient*innen - sei es in Form von Fragen, Unterstützungsbedarfen, Beziehungsthemen und Wünschen, Grenzfragen oder auch in herausfordernden Situationen.
Diese Veranstaltung unterstützt Mitarbeitende dabei eigenes Wissen zu erweitern, persönliche Haltungen zu reflektieren und Handlungskompetenz im institutionellen Kontext weiter zu entwickeln. Ziel ist es mit mehr Sicherheit, Kompetenz und Freude das Thema Sexualität bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen respektvoll und professionell im Arbeitsalltag aufzugreifen.
Nimm´s nicht persönlich - Umgang mit Kränkungen in der professionellen Beziehungsgestaltung
Die MAVO Einrichtung "Ambulante und offene Hilfen" im Dominikus-Ringeisen-Werk veranstaltet jährlich einen Fachtag, der sich speziell mit den Bedarfen der Mitarbeitenden in diesem Einsatzgebiet beschäftigt. Dabei werden verschiedene Veranstaltungen zur Wahl angeboten. Das hier dargestellte Angebot beschäftigt sich mit dem Umgang von Kränkungen in der professionellen Beziehungsgestaltung.
Kränkungen stellen eine spezielle Form zwischenmenschlicher Konflikte dar, bei der das Selbstwertgefühl angegriffen wird. Das Verhalten oder ein falscher Kommentar von anderen können zu der Empfindung führen, zu kurz zu kommen, weniger wert zu sein, benachteiligt oder abgelehnt zu werden. Kurz gesagt: Kränkungen trüben unser Wohlbefinden und den Kontakt zum Gegenüber.
Auch im beruflichen Kontext sind wir nicht davor gefeit, uns gekränkt zu fühlen. Wie kann mit solchen Situationen umgegangen werden und eine gute Verbindung zu mir selbst und zum Gegenüber aufrechterhalten werden?
Ziel der Veranstaltung ist das Verstehen der Kränkungsdynamik bei sich selbst und den Menschen in ihrem Arbeitsumfeld. Durch ein Verständnis dieser Dynamik ist es möglich, einen positiven Einfluss auf schwierige Situationen zu nehmen. Zudem werden Lösungsansätze vermittelt, wie Sie einen gelasseneren Umgang damit finden können.
IT-Wissen kompakt: Praxisnahe Online-Impulse zum Handbuch
Sie nutzen das Handbuch, finden aber nicht immer auf Anhieb das passende Dokument? Sie fragen sich, welcher Suchbegriff in welchem Suchfeld zum gewünschten Treffer führt? Oder speichern Sie Dokumente lieber einmalig lokal ab, bevor Sie beim nächsten Mal wieder „ewig“ im Handbuch suchen müssen? Um zukünftig diese Fragen mit „Nein“ beantworten zu können, freuen wir uns, Sie zu unserem Coaching-Angebot zu den Handbüchern begrüßen zu dürfen.
Individuelle Problem- und Fragestellungen können hier natürlich gerne eingebracht werden.
PSYCHOLOGIE COMPACT – Mitarbeitende mit psychologischem Knowhow sicher führen
„Wenn es ein Geheimnis für Erfolg gibt, so ist es dies: Den Standpunkt des anderen zu verstehen und die Dinge mit seinen Augen zu sehen.“ (Henry Ford)
Die Psychologie bietet uns Möglichkeiten, menschliches Erleben und Verhalten zu verstehen, Teams nutzbringend zu bilden und mit Konflikten konstruktiv umzugehen. Erleben Sie sozialpsychologisches Basiswissen griffig und praxisnah aufbereitet, für den alltäglichen Umgang mit Menschen – unabhängig davon, ob Sie Teams disziplinarisch oder lateral führen. Junge Führungskräfte erhalten in dieser Schulung psychosoziales Basiswissen für die erfolgreiche Führung von Mitarbeitenden. Erfahrene Führungskräfte haben die Möglichkeit einmal inne zu halten, um ihre Praxis für sich persönlich auf den Prüfstand zu stellen.
Jedes Modul beinhaltet thematische Impulse durch die Dozierende und ermöglicht den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden – im Umfang von 3 Arbeitseinheiten à 90 Minuten. Im Anschluss an die jeweiligen Module steht die Dozierende den Teilnehmenden dann auch noch für einen weiteren, ggf. individuellen Austausch zur Verfügung.
Spirituelle Auszeit „Wandern und Wundern“
Ein besonderes „Duo“ wird diese Auszeit prägen: Das Wandern – Wir werden bei dieser Auszeit jeden Tag eine schöne Wanderstrecke rund um das Kloster Holzen gehen, in den Frühling hinein, über Berg und Tal und Stock und Stein, bei jedem Wetter. Die Wanderstrecke wird am ersten Tag ca. 15 km, am vollen Tag etwas über 20 km, und am letzten Tag weniger als 10 km betragen.
Das Wundern – Die Natur bietet in dieser Jahreszeit viele gute Gründe, sich immer wieder zu wundern. Diese Wunder wollen wir mit allen Sinnen genießen. Auch in der Bibel finden wir Wundererzählungen. Meistens geschehen dort diese Wunder in der Begegnung zwischen Jesus und den Menschen. Die ein oder andere Erzählung begleitet uns, wenn wir uns Zeit nehmen, um die kleinen und großen Wundern in unserem eigenen Leben zu entdecken.
Das betriebliche Eingliederungsmanagement – Grundlagen und rechtlicher Rahmen
Seit Mai 2004 sind Arbeitgeber gesetzlich zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) verpflichtet. Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat sich dieser Aufgabe angenommen und eine trägerweite Information erstellt. Viele Regionen haben diese durch Dienstvereinbarungen mit den Mitarbeitervertretungen konkretisiert. Die Einführung und Durchführung des BEMs wird zudem durch Fortbildungsveranstaltungen unterstützt.
Dieses hier geschilderte Angebot unterstützt die BEM-Teams und -Mitglieder dabei ein einheitliches Verfahren sicherzustellen und alle BEM-Akteure auf den gleichen Kenntnisstand hinsichtlich der rechtlichen und praktischen Entwicklung des BEM zu bringen.
Sicher führen im kirchlichen Arbeitsrecht
Die Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) der Caritas bilden die zentrale Grundlage für Arbeitsverhältnisse im Dominikus-Ringeisen-Werk. Ist der "dritte Weg" also ganz anders? Diese Vermutung liegt nahe, aber weit gefehlt - auch die kirchlichen Arbeitgeber sind an die allgemeinen arbeitsrechtlichen Vorgaben gebunden. In den kirchlichen Tarifen finden sich daher zu den typischen Themen wie Arbeitszeit, Teilzeit, Nebentätigkeit, Kündigung etc. vielfätige Vorgaben.
In der Veranstaltung klärt man daher gemeinsam, welche Rechte und Pflichten existieren, welche aktuellen Themen in der Rechtsprechung diskutiert werden und wie sie praxisgerecht alle Vorgaben umsetzen können.
Die teilnehmenden Leitungskräfte erhalten somit ein fundiertes Verständnis der AVR, um Personalverantwortung rechtssicher, transparent und wertschätzend wahrnehmen zu können.
Diese Veranstaltung versteht sich als Ergänzung zum Angebot "Arbeitsrechtliche Grundlagen für Leitungskräfte".
Quo vadis DRW? Das Dominikus-Ringeisen-Werk und ...
Lernen Sie den Bereich Spendenwesen/Fundraising und Ehrenamt näher kennen.
Wir sprechen über unsere Vorgehensweise und wie wir gemeinsam Ihre Spendenprojekte erfolgreich umsetzen können.
Update Arbeitsrecht 2026
Arbeitsrechtliche Regelungen erfahren kontinuierlich Neuerungen und auch im Arbeitsalltag einer jeden Leitungskraft stellen sich immer wieder neue arbeitsrechtliche Herausforderungen und Fragen ein. Um diesen Tatsachen gerecht zu werden, bietet dieses Format des Dominikus-Ringeisen-Werks seit dem Jahr 2022 einen virtuellen Austausch von Leitungskräften untereinander und mit einem erfahrenen externen Fachexperten an.
Diese Online-Veranstaltung vermittelt prägnant und kompakt einen Überblick über betriebsbedingte Kündigungen, Sozialauswahl und Outplacement-Strategien - auch wenn dies im Dominikus-Ringeisen-Werk nur in Einzelfällen zum Tragen kommt.
IT-Wissen kompakt: Praxisnahe Online-Impulse zu METACOM
Der Arbeitskreis Kommunikation des Dominikus-Ringeisen-Werks hat sich vor einiger Zeit darauf geeinigt, trägerweit mit Metacom-Symbolen zu arbeiten. Metacom und MetaSearch bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, um verschiedene Materialien für die Unterstützte Kommunikation anzufertigen. Neben Symbolen lassen sich auch Visualisierungs- und Strukturierungshilfen leicht erstellen.
Diese Kurzeinführung soll einen Überblick über die Möglichkeiten von Metacom bieten. Ebenso soll die praktische Anwendung gemeinsam erarbeitet und eingeübt werden.
Sport-Exerzitien Yoga und die Bergpredigt
Die Bergpredigt im Matthäusevangelium gilt als Essenz der christlichen Lehre. Ihre Aussagen sind universell und beschreiben Grundgesetze des Lebens : Alles, was wir tun, wirkt – nach außen wie nach innen. Jesus zeigt Wege, wie wir mit diesen Gesetzmäßigkeiten in Einklang leben können.
Diese Tage verbinden die biblische Weisheit der Bergpredigt mit den Erfahrungen des Yoga. Spirituelle Impulse lassen beides in einen Dialog treten und zeigen Parallelen zwischen den Worten Jesu und den Erfahrungen auf der Yogamatte.
Dabei geht es nicht um perfekte Übungen, sondern um bewusstes Spüren: Körper, Atem, Stille. In längeren Sequenzen – von kraftvollen Haltungen bis zu feinen inneren Bewegungen – entfaltet Yoga seine besondere Tiefe. So werden die Aussagen der Bergpredigt auch körperlich erfahrbar: Unvollkommenheiten dürfen sein – und gerade darin öffnet sich der Weg zur Harmonie.
Leitungskräfteseminar 2026
Im Grundlagenpapier „Strukturen zur Förderung der fachlichen Arbeit im Dominikus-Ringeisen-Werk“ ist die jährliche Durchführung eines Leitungskräfte-Seminars vorgesehen, welches in 2025 erstmals angeboten wurde und nun auch in 2026 weitergeführt wird.
Die Veranstaltung verfolgt das Ziel der Vernetzung von Leitungskräften des Dominikus-Ringeisen-Werks über verschiedene Ebenen und Zuständigkeitsbereiche hinweg. Zudem soll hierüber der Aufbau und die Erweiterung einer gemeinsamen Wissensbasis auf der Ebene der Leitungsfunktionen erfolgen.
Den Fokus setzen wir dabei auf die Entwicklungen, welche derzeit im Dominikus-Ringeisen-Werk stattfinden und wie diese die Arbeit beeinflussen. Zudem wird betrachtet, wie Prozesse in verschiedenen Teilbereichen strukturiert und geregelt sind, um Transparenz und Effizienz sicherzustellen. Dabei werden auch die Verantwortlichkeiten innerhalb dieser Prozesse geklärt und es wird erörtert, wie diese klar wahrgenommen werden können.
Erfolgreiche Führung bedeutet mehr als "nur" Entscheidungen zu treffen - sie schafft Verbindungen, fördert Zusammenarbeit und stärkt die gemeinsame Verantwortung. Dies gilt sowohl für den eigenen Verantwortungsbereich wie auch in der Zusammenarbeit mit anderen Organisationseinheiten. Die Leitungskräfteseminare möchten daher den Austausch untereinander fördern und Synergien nutzen. Lassen Sie uns gemeinsam wachsen und die Zukunft aktiv gestalten.