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Einfach Deutsch - Alltag verstehen | Sprachniveau A2
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse auf Niveau A1 besitzen und bereits im letzten Schuljahr mit dem A2-Kurs begonnen haben. Sie lernen gesprochenes und geschriebenes Deutsch und lernen, sich in einfachen Situationen des Alltags zu verständigen.
Einfach Deutsch - Alltag verstehen | Sprachniveau A2
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse auf Niveau A1 besitzen. Sie lernen gesprochenes und geschriebenes Deutsch und lernen, sich in einfachen Situationen des Alltags zu verständigen.
Einfach Deutsch – Sicher sprechen und präzise schreiben | Sprachniveau B2
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse aus B1 mitbringen. Sie lernen in diesem Kurs selbständig auf Deutsch mündlich und schriftlich zu kommunizieren, Sie lernen lange und schwierige Texte zu verstehen und Sie üben, über konkrete und abstrakte Themen auf Deutsch zu reden und zu schreiben.
Einfach Deutsch - Ankommen und Verstehen | Sprachniveau A1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse in der deutschen Sprache haben. Sie erwerben in diesem Kurs die Grundlagen der Alltagssprache. Sie lernen Aussprache, Grammatik und Wortschatz und können sich am Ende in Gesprächssituationen des täglichen Lebens in einfachen Sätzen verständigen und einfache kleine Texte verstehen.
Einfach Deutsch - Fit für Gespräche | Sprachniveau B1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse aus A2 mitbringen. Sie lernen, mündlich und schriftlich Deutsch zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um Themen aus Ihrem Leben geht. Sie lernen sich zusammenhängend über persönliche Themen mündlich und schriftlich zu äußern. Damit können Sie die meisten vertrauten Situationen des täglichen Lebens auf Deutsch mündlich und schriftlich bewältigen.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Die Rahmenbedingungen in der Behindertenhilfe sind kontinuierlichen und vielfältigen Veränderungen unterworfen. Diese Veränderungen richten sich einerseits nach aktuellen (sozial)politischen und gesetzlichen Gegebenheiten und andererseits an internen fachlichen und strukturellen Veränderungen im Dominikus-Ringeisen-Werk aus. Dadurch modifizieren sich auch Aufgaben und Rollen der Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe kontinuierlich – dies wird unter anderem an der Ausdifferenzierung nach Gruppenleitungen, Teamleitungen, Dienststellenleitungen, Einsatzleitungen, Koordinationskräften etc. sowie in der Unterscheidung dieser Funktionen in den ersten und zweiten Lebensbereichen von Menschen mit Behinderung erkennbar.
Die o.g. Berufsgruppen sind verantwortlich für alle Belange ihrer Organisationseinheit. Neben Tätigkeiten, die überwiegend in der unmittelbaren Begleitung und Assistenz anfallen, bezieht deren Aufgabenspektrum in unterschiedlichen Ausprägungen auch Tätigkeiten in der Organisation und Verwaltung mit ein.
Die Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“ dient dazu, die Kompetenzen dieser operativen Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben zu fördern. Fachliche Inputs, reflektierende Elemente sowie der Austausch mit Dozierenden und Fortbildungsteilnehmenden bilden dabei eine Einheit und tragen dazu bei, die große Motivation und Einsatzbereitschaft dieser Zielgruppe im Dominikus-Ringeisen-Werk weiterhin zu stärken. Operative Führungskräfte werden hierdurch in die Lage versetzt, Prozesse, Situationen und Herausforderungen – unter Einbezug der vom Dominikus-Ringeisen-Werk vertretenen Werte und Grundhaltungen – erfolgreich zu lösen. Um den immer stärker werdenden Anforderungen nach einer interdisziplinären Zusammenarbeit Rechnung zu tragen, richtet sich das Fortbildungsangebot an o.g. Leitungen in besonderen Wohnformen, ambulanten Diensten, in Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Heilpädagogischen Tagesstätten und Seniorenstätten.
Beziehungsorientierte Assistenz bei herausfordernden Verhaltensweisen unter Beachtung der Neurobiologie
Neurobiologisches Wissen hat in viele Felder der Medizin, der Psychologie, der Kommunikationswissenschaften, der Biologie und vielen weiteren Bereichen Einzug gehalten. In der Eingliederungshilfe spielt diese auf dem Gebiet der Deeskalation eine große Rolle. Hier konkret beim professionelle Umgang mit schwierigen und manchmal sogar gefährlichen Situationen: wenn Menschen die Kontrolle verlieren, in schwere Krisen geraten oder/und aggressive und herausfordernde Verhaltensweisen zeigen – kurzum: wenn eine unregulierte Stressentwicklung die gesamte Betreuungskompetenz erfordert. Neurobiologische Erkenntnisse können hier enorm hilfreich sein, die eigene Bewertungs- und Handlungskompetenz zu erweitern und die notwendige Eigenregulation aufrecht zu erhalten.
Die Gruppen- und Teamleitung der MAVO-Einrichtung „Gemeinschaftliches und ambulant betreutes Wohnen“ im DRW beschäftigen sich daher mit diesem Themengebiet im Rahmen dieser zweitägigen Fortbildung.
Fachkraft Intensivpädagogik 2026 - 2027
„Dem Betreuungskonzept des Dominikus-Ringeisen-Werks liegt ein ganzheitliches Verständnis vom Menschen zugrunde. Es ist auf den einzelnen Menschen und dessen Ressourcen bezogen, bietet ihm Freiraum zur selbstbestimmten Lebensführung und Sinnfindung, aber auch Sicherheit und Schutz. Es baut auf seinen Stärken auf und orientiert sich an seinen Bedürfnissen und Bedarfen.“
(Auszug aus dem Leitbild des Dominikus-Ringeisen-Werks)
Entsprechend dieser Haltung unterstützen Mitarbeitende des Dominikus-Ringeisen-Werks seit mehr als 130 Jahren Menschen mit Hilfe- und Assistenzbedarf sowie deren Angehörige. Hierfür steht eine Vielzahl an unterschiedlichsten Angeboten zur Verfügung, die sich von Wohn- und Lernformen über Beschäftigungsangebote bis hin zu Beratungs- und anderen Dienstleistungen erstre-cken. Hierunter fallen auch Konzeptionen zur Intensivpädagogik.
Der Begriff Intensivpädagogik umschreibt die „Betreuung, Beratung oder Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung und schweren psychischen Störungen und/oder schwerwiegend herausfordernden Verhalten“ (Müller, 2013) sowie die Gestaltung ihrer Lern- und Entwicklungsräume. Dabei darf jedoch nicht übersehen werden, dass es eine Vielzahl an Formen „intensiver Teilhabe“ gibt, welche sich einerseits durch unterschiedliche Angebotsformen und zu betreuende Personenkreise charakterisieren.
Allerdings kann ganz klar abgegrenzt werden, dass mit „intensiv“ nicht nur der erhöhte Personalschlüssel gemeint ist. Entscheidend ist das inhaltliche und fachliche Konzept der Assistenz, dessen Blickwinkel zudem deutlich über die reine Wohn- und Arbeitssituation hinausgehen. In vielen Fällen gibt es daher auch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Psychiatrie, Psychologischen Diensten, diversen Beratungsstrukturen (z.B. HtZ und Deeskalationsmanagement im DRW) und den intensiv-betreuenden Angeboten.
Intensivpädagogische Arbeit findet ausschließlich in stationären Settings (WfbM, FÖS, Wohneinrichtungen, etc.) statt und basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, d.h. sie berücksichtigt die Lebens- und Lerngeschichte, betrachtet den Entwicklungsstand (kognitiv, emotional etc.) differentiell und bezieht krankheitsbedingte Aspekte und alle anderen einflussnehmenden Faktoren mit ein. Sie wird getragen durch einen hohen persönlichen Einsatz engagierter Mitarbeitenden verschiedener Disziplinen und Qualifikationen, welche zielorientiert vorgehen und ihr Tun regelmäßig reflektieren. Die Intensivpädagogik erfolgt in Kooperation und Abstimmungen zwischen allen Lebensbereichen (Wohnen, Arbeiten, Freizeit etc.) und in enger Abstimmung mit psychiatrischen Dienstleistern sowie anderen ärztlichen, therapeutischen und psychologischen Unterstützungsstrukturen sowie mit gesetzlichen Betreuern und Angehörigen.
Intensivpädagogik ist dabei aber nicht auf Spezialeinrichtungen und -gruppen beschränkt, sondern vollzieht sich individuell und unabhängig vom organisatorischen Setting.
Die Fortbildung zur "Fachkraft Intensivpädagogik" vermittelt daher in unterschiedlichen Bausteinen einerseits fachliche Grundlagen und setzt sich andererseits auch stark reflektierend mit den Herausforderungen für diese Tätigkeit auseinander. Die Veranstaltungsteilnehmenden werden dadurch beispielsweise in die Lage versetzt die herausfordernden Verhaltensweisen der ihnen anvertrauten Klienten zu verstehen und einen angemessenen, pädagogischen Umgang damit zu finden.
Der nachhaltige Transfer der Fortbildungsinhalte in die Praxis wird durch eine Fallarbeit über einen Klienten unterstützt, welche von den Teilnehmenden fortbildungsbegleitend angefertigt sowie im Abschlusscolloquium vor den anderen Lehrgangsteilnehmenden, den Lehrgangsleitungen und ggf. weiteren Interessenten präsentiert werden. Die Fallarbeit basiert dabei auf dem bio-psycho-sozialem Modell, welches mit der Einführung des Bundesteilhabegesetztes und einer ICF-basierten Bedarfserhebung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ausgehend von diesem Modell werden im Anschluss Ziele und Maßnahmen erarbeitet.
Einfach Deutsch - Alltag verstehen | Sprachniveau A2/B1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse auf Niveau A1 besitzen und bereits im letzten Schuljahr mit dem A2-Kurs begonnen haben. Sie lernen gesprochenes und geschriebenes Deutsch und lernen, sich in einfachen Situationen des Alltags zu verständigen.
Einfach Deutsch - Ankommen und Verstehen | Sprachniveau A1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse in der deutschen Sprache haben. Sie erwerben in diesem Kurs die Grundlagen der Alltagssprache. Sie lernen Aussprache, Grammatik und Wortschatz und können sich am Ende in Gesprächssituationen des täglichen Lebens in einfachen Sätzen verständigen und einfache kleine Texte verstehen.
Einfach Deutsch - Fit für Gespräche | Sprachniveau B1
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmende, die Deutschkenntnisse aus A2 mitbringen. Sie lernen, mündlich und schriftlich Deutsch zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um Themen aus Ihrem Leben geht. Sie lernen sich zusammenhängend über persönliche Themen mündlich und schriftlich zu äußern. Damit können Sie die meisten vertrauten Situationen des täglichen Lebens auf Deutsch mündlich und schriftlich bewältigen.
Lagern - Mobilisieren - Bewegen
Die Pflege und die Förderung von Menschen mit Behinderungen stellen die Mitarbeitenden vor nicht alltägliche An- und Herausforderungen. Wie bewege ich Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt mithelfen können? Auf was muss ich achten? Wie kann ich unterstützen und motivieren?
Konkret geht es bei der Fortbildung darum, dass Mitarbeitende der Enrichtungen in Vöhringen und Illertissen einerseits Impulse für aktivierende Transfers in unterschiedlichsten Alltagssituationen (Lifter, Lagerung, Umsetzen, Baden, Duschen) und andererseits Tipps für en rückenschonendes Arbeiten erhalten.
PSYCHOLOGIE COMPACT – Mitarbeitende mit psychologischem Knowhow sicher führen
„Wenn es ein Geheimnis für Erfolg gibt, so ist es dies: Den Standpunkt des anderen zu verstehen und die Dinge mit seinen Augen zu sehen.“ (Henry Ford)
Die Psychologie bietet uns Möglichkeiten, menschliches Erleben und Verhalten zu verstehen, Teams nutzbringend zu bilden und mit Konflikten konstruktiv umzugehen. Erleben Sie sozialpsychologisches Basiswissen griffig und praxisnah aufbereitet, für den alltäglichen Umgang mit Menschen – unabhängig davon, ob Sie Teams disziplinarisch oder lateral führen. Junge Führungskräfte erhalten in dieser Schulung psychosoziales Basiswissen für die erfolgreiche Führung von Mitarbeitenden. Erfahrene Führungskräfte haben die Möglichkeit einmal inne zu halten, um ihre Praxis für sich persönlich auf den Prüfstand zu stellen.
Jedes Modul beinhaltet thematische Impulse durch die Dozierende und ermöglicht den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden – im Umfang von 3 Arbeitseinheiten à 90 Minuten. Im Anschluss an die jeweiligen Module steht die Dozierende den Teilnehmenden dann auch noch für einen weiteren, ggf. individuellen Austausch zur Verfügung.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Die Rahmenbedingungen in der Behindertenhilfe sind kontinuierlichen und vielfältigen Veränderungen unterworfen. Diese Veränderungen richten sich einerseits nach aktuellen (sozial)politischen und gesetzlichen Gegebenheiten und andererseits an internen fachlichen und strukturellen Veränderungen im Dominikus-Ringeisen-Werk aus. Dadurch modifizieren sich auch Aufgaben und Rollen der Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe kontinuierlich – dies wird unter anderem an der Ausdifferenzierung nach Gruppenleitungen, Teamleitungen, Dienststellenleitungen, Einsatzleitungen, Koordinationskräften etc. sowie in der Unterscheidung dieser Funktionen in den ersten und zweiten Lebensbereichen von Menschen mit Behinderung erkennbar.
Die o.g. Berufsgruppen sind verantwortlich für alle Belange ihrer Organisationseinheit. Neben Tätigkeiten, die überwiegend in der unmittelbaren Begleitung und Assistenz anfallen, bezieht deren Aufgabenspektrum in unterschiedlichen Ausprägungen auch Tätigkeiten in der Organisation und Verwaltung mit ein.
Die Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“ dient dazu, die Kompetenzen dieser operativen Führungskräfte für die Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben zu fördern. Fachliche Inputs, reflektierende Elemente sowie der Austausch mit Dozierenden und Fortbildungsteilnehmenden bilden dabei eine Einheit und tragen dazu bei, die große Motivation und Einsatzbereitschaft dieser Zielgruppe im Dominikus-Ringeisen-Werk weiterhin zu stärken. Operative Führungskräfte werden hierdurch in die Lage versetzt, Prozesse, Situationen und Herausforderungen – unter Einbezug der vom Dominikus-Ringeisen-Werk vertretenen Werte und Grundhaltungen – erfolgreich zu lösen. Um den immer stärker werdenden Anforderungen nach einer interdisziplinären Zusammenarbeit Rechnung zu tragen, richtet sich das Fortbildungsangebot an o.g. Leitungen in besonderen Wohnformen, ambulanten Diensten, in Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Heilpädagogischen Tagesstätten und Seniorenstätten.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
In Grundmodul I setzten sich die Teilnehmenden mit den Anforderungen an die Rolle der operativen Führungskraft im Dominikus-Ringeisen-Werk auseinander.
Respektvoll miteinander umgehen!
Der Respekt vor der Autonomie unserer Klientinnen und Klienten ist inzwischen ein sehr wichtiger Wert für die Arbeit im DRW. Das ist gut und richtig.
Und gleichzeitig stellt sich für viele MA die Frage: Was ist mit den anderen Werten, die bislang für meine Arbeit wichtig waren? Was ist mit meinen persönlichen Überzeugungen? Was ist mit meinen persönlichen Grenzen? Wie soll das gehen, wenn überall die MA fehlen?
Wir wollen uns zwei Stunden Zeit nehmen, und überlegen: Was ist der Sinn von Überzeugungen und Werten? Was sind eigentlich meine persönlichen Werte? Wo kommen sie her? Wozu sind sie gut? Was sind meine Grenzen? Gibt es eine Haltung, die es uns MA möglich macht, respektvoll mit den persönlichen Wünschen unserer Klientinnen und Klienten umzugehen und gleichzeitig unsere eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blick zu verlieren?
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
Im Grundmodul II setzten sich die Teilnehmenden mit der Betriebswirtschaft und Organisation im Dominikus-Ringeisen-Werk auseinander.
Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk
Diese Veranstaltung ist ein Modul der Fortbildung „Führen und Leiten von Gruppen im Dominikus-Ringeisen-Werk“, welche sich über mehrere Grund-, Pflicht- und Aufbaumodule erstreckt und dabei unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter der Veranstaltungsnummer 2026/1308.
Im Grundmodul III setzten sich die Teilnehmenden mit aktuelle sozialpolitischen und rechtlichen Entwicklungen in der Behindertenhilfe auseinander.
Leben und Arbeiten mit innerer Stärke
Im beruflichen Alltag begegnen wir täglich Situationen, die Kraft, Klarheit und innere Stabilität fordern.
Das 8-tägige Resilienztraining lädt dazu ein, innezuhalten, neue Energie zu finden und Wege zu entdecken, um auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig, gelassen und zuversichtlich zu bleiben.
Resilienz bedeutet nicht, immer stark zu sein – sondern Wege zu finden, nach Herausforderungen wieder zu alter oder sogar zu neuer Stabilität zu finden.
Das Training stärkt die persönliche Widerstandskraft, hilft, Belastungen besser zu verarbeiten, und fördert eine Haltung, die auch im Team für Halt, Vertrauen und Zuversicht sorgt.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer inneren Balance zwischen Engagement und Selbstfürsorge.
Zwischen den Terminen werden Impulse für den Arbeitsalltag in den Gruppen gegeben, die beim jeweils nächsten Training gemeinsam reflektiert werden – so wird Resilienz Schritt für Schritt zu einer gelebten Haltung, die Menschen nachhaltig stärkt.
Die einzelnen Veranstaltungstage widmen sich unterschiedlichen Themen:
10. Juni 2026 | Persönlichkeit
21. Juli 2026 | Biografie
30. September 2026 | Haltung
27. Oktober 2026 | Ressourcen
27. November 2026 | Geist – Körper – Emotionen
20. Januar 2027 | Authentische Beziehungen
17. Februar 2027 |Sinn / Werte
17. März 2027 | Reflexion & Transfer
Verantwortlich handeln! Lass uns reden über...
... ethische Themen, die Sie im Alltag beschäftigen.
... ethische Problemfälle in Ihrem beruflichen Alltag.
Was ist gut? Was ist richtig? Von welchen Ideen wollen wir uns leiten lassen?
Verantwortlich handeln, das wollen wir im DRW! Es gibt aber auch Situationen, in denen es schwierig ist zu beurteilen, was richtig und was falsch ist. Mein "Bauchgefühl" oder mein Gewissen meldet sich: Da stimmt etwas nicht! Ist mein Handeln wirklich richtig, oder ist es falsch, oder gibt es keine eindeutige Lösung?
Hier möchte der Ethikrat des Dominikus-Ringeisen-Werks unterstützen und Hilfestellung geben - auch im Rahmen dieses Angebots.