Praxis-/Praktikantenanleitung
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Quo vadis DRW? Das Dominikus-Ringeisen-Werk und ...
Sucht hat viele Gesichter. Sie kann sich im Konsum legaler und illegaler Substanzen äußern, aber auch in problematischen Verhaltensweisen wie Spiel- oder Mediensucht. Häufig entwickelt sich eine Suchtthematik zunächst im privaten Umfeld, wirkt sich jedoch früher oder später – direkt oder indirekt – auf den Arbeitsalltag im DRW aus. Mögliche Folgen sind Leistungsschwankungen, Veränderungen im Auftreten oder der Wahrnehmung, die wiederum zu Ausfällen, Unsicherheiten, Konflikten oder Unfällen führen können.
Mit diesem Format möchten wir zum Thema Sucht informieren, sensibilisieren und einen offenen Austausch ermöglichen. Dabei nehmen wir die seit 2023 bestehende Gesamt-Dienstvereinbarung zum Thema "Suchtprävention und Suchthilfe“ in den Blick. Insbesondere möchten wir Ihnen den Raum bieten, offene Fragen sowohl psychologischer als auch arbeitsrechtlicher Natur zu stellen und mehr Sicherheit im Umgang mit suchtbezogenen Auffälligkeiten zu gewinnen.
Darüber hinaus möchten wir gemeinsam mit Ihnen Bedarfe und Erwartungen an zukünftige Informations- und Schulungsangebote ermitteln.
Exerzitien „Heilfasten – Frühjahrsputz für Leib und Seele"
Fasten ist die älteste und natürlichste Heilkraft des Menschen. Fasten ist ein Weg zur Umkehr und zur Erneuerung, wobei sich der Mensch der Lasten und Laster entledigen kann, die ihn an der eigenen Entwicklung und am Leben mit Gott und den Menschen hindern. So wird Fasten zur Quelle der Kraft für Körper, Seele und Geist.
Diese Veranstaltung ist nicht zu verwechseln mit einer Abmagerungskur, wie sie in Fachkliniken angeboten wird. „Abspecken“ ist allenfalls eine willkommene Nebenwirkung dieser Veranstaltung. Ziel ist es durch Fasten und körperliche Bewegung den „Kopf frei“ zu bekommen für das „Eigentliche“ im Leben und Anregungen zu erhalten für eine gesunde Lebensführung. Es werden Zeiten des Gesprächs, der Bewegung, der Stille, der Meditation und des Gottesdienstes angeboten.
Fasten in Gemeinschaft – fern vom häuslichen und beruflichen Milieu – hat sich besonders bewährt. Gefastet wird nach der Methode des berühmten Fastenarztes Dr. Buchinger. Auf feste Nahrung wird ganz verzichtet. Es gibt vor allem Tee und Gemüsebrühe. Vor den Exerzitientagen müssen die Teilnehmenden eigenständig drei Entlastungstage mit nur leichter Kost durchführen. Weitere Hinweise zur Vor- und zur Nachbereitung erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Sollten Sie sich aber nicht sicher sein, ob Sie aus gesundheitlichen Gründen an unseren Fasten-Tagen teilnehmen können, so bitten wir Sie, sich mit Ihrem Hausarzt abzusprechen.
LETZTE HILFE - Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Letzte Hilfe ist so gesehen das Pendant zur Ersten Hilfe. Während die Erste Hilfe das Überleben sichern soll, ist das Ziel der letzten Hilfe, die Zeit, die einem sterbenden Menschen noch bleibt, so angenehm wie möglich zu gestalten.
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, ist also so wichtig, wie die Erste Hilfe. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen, erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir Grundwissen und einfache Handgriffe vermitteln und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
IT-Wissen kompakt: Praxisnahe Online-Impulse zum Handbuch
Sie nutzen das Handbuch, finden aber nicht immer auf Anhieb das passende Dokument? Sie fragen sich, welcher Suchbegriff in welchem Suchfeld zum gewünschten Treffer führt? Oder speichern Sie Dokumente lieber einmalig lokal ab, bevor Sie beim nächsten Mal wieder „ewig“ im Handbuch suchen müssen? Um zukünftig diese Fragen mit „Nein“ beantworten zu können, freuen wir uns, Sie zu unserem Coaching-Angebot zu den Handbüchern begrüßen zu dürfen.
Individuelle Problem- und Fragestellungen können hier natürlich gerne eingebracht werden.
Spirituelle Auszeit „Wandern und Wundern“
Ein besonderes „Duo“ wird diese Auszeit prägen: Das Wandern – Wir werden bei dieser Auszeit jeden Tag eine schöne Wanderstrecke rund um das Kloster Holzen gehen, in den Frühling hinein, über Berg und Tal und Stock und Stein, bei jedem Wetter. Die Wanderstrecke wird am ersten Tag ca. 15 km, am vollen Tag etwas über 20 km, und am letzten Tag weniger als 10 km betragen.
Das Wundern – Die Natur bietet in dieser Jahreszeit viele gute Gründe, sich immer wieder zu wundern. Diese Wunder wollen wir mit allen Sinnen genießen. Auch in der Bibel finden wir Wundererzählungen. Meistens geschehen dort diese Wunder in der Begegnung zwischen Jesus und den Menschen. Die ein oder andere Erzählung begleitet uns, wenn wir uns Zeit nehmen, um die kleinen und großen Wundern in unserem eigenen Leben zu entdecken.
Respektvoll miteinander umgehen!
Der Respekt vor der Autonomie unserer Klientinnen und Klienten ist inzwischen ein sehr wichtiger Wert für die Arbeit im DRW. Das ist gut und richtig.
Und gleichzeitig stellt sich für viele MA die Frage: Was ist mit den anderen Werten, die bislang für meine Arbeit wichtig waren? Was ist mit meinen persönlichen Überzeugungen? Was ist mit meinen persönlichen Grenzen? Wie soll das gehen, wenn überall die MA fehlen?
Wir wollen uns zwei Stunden Zeit nehmen, und überlegen: Was ist der Sinn von Überzeugungen und Werten? Was sind eigentlich meine persönlichen Werte? Wo kommen sie her? Wozu sind sie gut? Was sind meine Grenzen? Gibt es eine Haltung, die es uns MA möglich macht, respektvoll mit den persönlichen Wünschen unserer Klientinnen und Klienten umzugehen und gleichzeitig unsere eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blick zu verlieren?
Quo vadis DRW? Das Dominikus-Ringeisen-Werk und ...
Lernen Sie den Bereich Spendenwesen/Fundraising und Ehrenamt näher kennen.
Wir sprechen über unsere Vorgehensweise und wie wir gemeinsam Ihre Spendenprojekte erfolgreich umsetzen können.
IT-Wissen kompakt: Praxisnahe Online-Impulse zu METACOM
Der Arbeitskreis Kommunikation des Dominikus-Ringeisen-Werks hat sich vor einiger Zeit darauf geeinigt, trägerweit mit Metacom-Symbolen zu arbeiten. Metacom und MetaSearch bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, um verschiedene Materialien für die Unterstützte Kommunikation anzufertigen. Neben Symbolen lassen sich auch Visualisierungs- und Strukturierungshilfen leicht erstellen.
Diese Kurzeinführung soll einen Überblick über die Möglichkeiten von Metacom bieten. Ebenso soll die praktische Anwendung gemeinsam erarbeitet und eingeübt werden.
Sport-Exerzitien Yoga und die Bergpredigt
Die Bergpredigt im Matthäusevangelium gilt als Essenz der christlichen Lehre. Ihre Aussagen sind universell und beschreiben Grundgesetze des Lebens : Alles, was wir tun, wirkt – nach außen wie nach innen. Jesus zeigt Wege, wie wir mit diesen Gesetzmäßigkeiten in Einklang leben können.
Diese Tage verbinden die biblische Weisheit der Bergpredigt mit den Erfahrungen des Yoga. Spirituelle Impulse lassen beides in einen Dialog treten und zeigen Parallelen zwischen den Worten Jesu und den Erfahrungen auf der Yogamatte.
Dabei geht es nicht um perfekte Übungen, sondern um bewusstes Spüren: Körper, Atem, Stille. In längeren Sequenzen – von kraftvollen Haltungen bis zu feinen inneren Bewegungen – entfaltet Yoga seine besondere Tiefe. So werden die Aussagen der Bergpredigt auch körperlich erfahrbar: Unvollkommenheiten dürfen sein – und gerade darin öffnet sich der Weg zur Harmonie.
Forum Praxisanleitung 2026
Praxisanleitung ist die Ergänzung der fachtheoretischen Ausbildung in Fachschulen. Der Arbeits- und Praktikumsplatz ist dabei ein praktischer Lernort, an dem erworbenes Wissen in Handlung umgesetzt wird bzw. neues Wissen erworben wird.
Das Gelingen der Praxisanleitung hängt wesentlich vom planmäßigen und zielgerichteten Vorgehen ab. Ein jährliches „Forum Praxisanleitung“ soll dazu dienen, diese Prozesse souverän und gelingend mitzusteuern.
Dieser Teil des Forums Praxisanleitung 2026 betrachtet den grundlegenden Prozess der Praxisanleitung innerhalb des Dominikus-Ringeisen-Werks. Dabei werden die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Heilerziehungspflege vorgestellt und auch die Voraussetzungen hierfür näher erläutert. Es werden wichtige Formulare vorgestellt, der Prozess der Einsatzstellensuche bzw. dem Wechsel aufgezeigt und arbeitsrechtlichen Hintergründe erklärt, die hier im Besonderen berücksichtigt werden müssen. Zudem werden aktuelle Entwicklungen von Seiten des Trägers (Stichwort Schulversuch) ebenso dargestellt und ein Austausch untereinander ermöglicht.
Verantwortlich handeln! Lass uns reden über...
... ethische Themen, die Sie im Alltag beschäftigen.
... ethische Problemfälle in Ihrem beruflichen Alltag.
Was ist gut? Was ist richtig? Von welchen Ideen wollen wir uns leiten lassen?
Verantwortlich handeln, das wollen wir im DRW! Es gibt aber auch Situationen, in denen es schwierig ist zu beurteilen, was richtig und was falsch ist. Mein "Bauchgefühl" oder mein Gewissen meldet sich: Da stimmt etwas nicht! Ist mein Handeln wirklich richtig, oder ist es falsch, oder gibt es keine eindeutige Lösung?
Hier möchte der Ethikrat des Dominikus-Ringeisen-Werks unterstützen und Hilfestellung geben - auch im Rahmen dieses Angebots.
Straßenexerzitien - ein spiritueller Tag in Augsburg
Exerzitien sind Übungen. Was wird geübt? Aufmerksamkeit. Auf was? Auf das Leben im Anderen und in mir selber. Ich suche Gott, wo immer er mir begegnen will.
Wir suchen ihn dort, wo wir ihn vielleicht am wenigsten vermuten: mitten in der Stadt. Einen Tag lang Gott suchen – und uns überraschen lassen. Einen Tag lang durch Augsburg gehen, ohne Geld, ohne Handy, ohne Absicht – und sehen, was passiert. Es ist ein Tag der Ruhe und Entschleunigung. Es steht kein Termin an und nichts ist zu erledigen. Es geht darum aufmerksam zu sein und Menschen zu begegnen.
Abschlussrunde: 15.00 Uhr in der Moritzkirche,
In der Abschlussrunde erzählen wir uns gegenseitig, was wir erlebt haben. Im Gespräch entdecken wir, wo wir Spuren Gottes gefunden haben, der doch versprochen hat, ganz nahe zu sein.
Bergmesse auf dem Buchenberg
Herzliche Einladung zu unserer traditionellen Bergmesse auf dem Buchenberg!
Wir wollen uns zusammen auf den Weg machen - in der Natur Gottesdienst feiern - Gemeinschaft erleben!!
Die Anreise kann entweder privat oder gemeinschaftlich mit dem Bus erfolgen. Der Bus fährt um 7.30 Uhr am Josefsplatz in Ursberg ab. Das ist ist dann der Parkplatz Buchenbergbahn, Füssener Straße 19 in 87642 Buching/Halblech. Dies ist auch die ZIeladresse für alle, die privat fahren.
Nach der Bergmesse laden Hütten zur Einkehr ein - auf eigene Kosten. Von oben können wir den Blick auf die Seen und Berge rund um Füssen genießen.
Der Buchenberg ist auch ein idealer Ausgangspunkt für kleine Wanderungen. Auch wer nicht so gut zu Fuß ist, hat hier schöne Möglichkeiten. Weitere Infos unter findet man unter: www.buchenbergbahn.de/de/sommer
Quo vadis DRW? Das Dominikus-Ringeisen-Werk und ...
Im Oktober 2023 fand im Dominikus-Ringeisen-Werk ein Fachtag zum Thema Sexualität statt.
Dort wurde auch die Konzeption „Lass uns reden! – Meine Sexualität und was im DRW wichtig ist“ vorgestellt.
Ende 2024 wurde das „Gemeinsam“- Heft mit dem Titelthema „Liebe, Partnerschaft, Sexualität“ veröffentlicht.
Im ersten Teil dieses online-Impulses geht es darum, wo das DRW beim Thema „Sexualität“ und der sexuellen Selbstbestimmung von Klient*innen heute steht.
Was hat sich seit dem Fachtag in und für die Praxis entwickelt?
Was brauchen Sie, um die Konzeption gut in den pädagogischen Alltag zu integrieren?
Der zweite Teil ist dem Schutz vor sexualisierter Gewalt gewidmet und will dazu informieren und in einen Austausch kommen.
Es werden das aktualisierte Schutzkonzept mit seinen Bausteinen, der Verhaltenskodex und auch das Instrument der Risikoanalysen vorgestellt. Ergänzt wird dies um Hinweise zum Vorgehen im Verdachtsfall.
Wir zeigen Ihnen jeweils auch Informationsquellen und Ansprechpartner*innen auf.
Mit diesem Online-Impuls möchten wir Sie über den aktuellen Stand zu den beiden Themen informieren und mit Ihnen über künftige Bedarfe (der Klient*innen und Mitarbeitenden) ins Gespräch kommen.
Bergexerzitien für geübte Wanderer
Das Gebirge ist ein wundersamer und beeindruckender Ort. Es kann uns an Fragen erinnern, die uns gerade jetzt oder schon lange begleiten. Und es kann uns einweisen in Erfahrungen der Stille, Einsamkeit, Weite und Tiefe unseres Daseins – Erfahrungen, die jeden ernsthaften spirituellen Weg begleiten.
Bei den Bergexerzitien führt der Weg der geistlichen Vertiefung durchs Gebirge. Das Gehen und Steigen ist ein integraler Teil der Exerzitien. Grundlegende Teilnahmevoraussetzung ist es, sich auf die Exerzitien als geistliches Geschehen, d.h. auf Schweigezeiten, Impulse, Selbstreflexion und Gottesdienst einzulassen.
Weitere Voraussetzungen für die Teilnahme sind Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Die tägliche reine Gehzeit beträgt zwischen 5 und 8 Stunden; dabei werden ca. 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Bitte schätzen Sie Ihre Bergsicherheit, Ihre Fitness, Ausdauer und Kondition realistisch ein.
Das Darmstädter Haus ist der Ausgangspunkt aller Tagestouren.
Pilgern auf den Spuren von Dominikus Ringeisen
Pilgern beschreibt eine Grundhaltung des Menschen; denn als Menschen sind wir immer unterwegs, immer auf der Suche. Dieser Suchbewegung wollen wir uns an diesem Tag ebenfalls hingeben: äußerlich entlang der Lebensleistungen von Dominikus Ringeisen und innerlich entlang der eigenen Lebensbiografie.
Wir starten am Augsburger Dom, dem Zielpunkt unserer letzten Etappe. Von da aus führt uns diese Tagesetappe nach Langweid. Diese Etappe orientiert sich an der historischen Via Romea Germanica.
2027 erreichen wir dann unseren Standort Kloster Holzen.
Von Langweid gibt es die Möglichkeit im Anschluss mit dem Zug wieder nach Augsburg zu fahren.
Wegstrecke: 19 km, für geübte Spaziergänger, Wanderer oder Pilger.
Motivation von (Berufs-)Fachschülerinnen und -schülern in der (Heilerziehungs-)Pflege
Was motiviert junge Menschen heute, einen Beruf in der Pflege, Heilerziehungspflege oder als Erzieher*in zu lernen und wie kann diese Motivation im Praxisalltag erhalten oder gestärkt werden?
Dieses Seminar lädt dazu ein, das Thema Motivation aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: pädagogisch, psychologisch und ganz praktisch.
Im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen entwickeln die Teilnehmenden praxisnahe Strategien und erhalten Anregungen, wie sie Motivation gezielt fördern können – bei ihren Schülerinnen und Schülern, aber auch bei sich selbst.
Die Teilnehmenden setzen sich mit den Grundlagen von Motivationstheorien auseinander (z. B. Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan, Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg) und übertragen diese auf typische Situationen in der Anleitungspraxis. Anhand von Praxisbeispielen wird erarbeitet, wie intrinsische Motivation gefördert, extrinsische Anreize sinnvoll eingesetzt und demotivierende Faktoren erkannt werden können.
Besinnungstag mit meditativem Bogenschießen: "Von der Spannung zur Entspannung"
Bogenschießen kann zum Spiegelbild für uns und unser Leben werden: Wie stehe ich? Aufgerichtet? Ist mein Stand "fest“?, Welche Haltung nehme ich ein? Worauf richte ich mich aus und wie? Vertraue ich meiner Intuition? Was ist das nötige und richtige Maß von Spannung und Entspannung? Wann ist der richtige Zeitpunkt loszulassen? Was sind meine Kraftspeicher?
Beim Meditativen Bogenschießen geht es nicht um ein sportliches Event. Auch nicht um die „Trefferquote“. Es geht darum, „sich auf sich einzulassen“. Das erfordert eine Achtsamkeit und eine innere Sammlung.
Das Bogenschießen – begleitet von spirituellen Impulsen und dem thematischen Austausch in der Gruppe – hilft bewusst durchzuatmen, sich wieder neu auszurichten und neue Kraft zu schöpfen.
Trauen Sie sich! Bogenschießen ist sehr bereichernd und kann wirklich (fast) jeder.
Besinnungstag mit meditativem Bogenschießen: "Von der Spannung zur Entspannung"
Bogenschießen kann zum Spiegelbild für uns und unser Leben werden: Wie stehe ich? Aufgerichtet? Ist mein Stand "fest“?, Welche Haltung nehme ich ein? Worauf richte ich mich aus und wie? Vertraue ich meiner Intuition? Was ist das nötige und richtige Maß von Spannung und Entspannung? Wann ist der richtige Zeitpunkt loszulassen? Was sind meine Kraftspeicher?
Beim Meditativen Bogenschießen geht es nicht um ein sportliches Event. Auch nicht um die „Trefferquote“. Es geht darum, „sich auf sich einzulassen“. Das erfordert eine Achtsamkeit und eine innere Sammlung.
Das Bogenschießen – begleitet von spirituellen Impulsen und dem thematischen Austausch in der Gruppe – hilft bewusst durchzuatmen, sich wieder neu auszurichten und neue Kraft zu schöpfen.
Trauen Sie sich! Bogenschießen ist sehr bereichernd und kann wirklich (fast) jeder.
Quo vadis DRW? Das Dominikus-Ringeisen-Werk und ...
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben soll weiter gestärkt werden, so steht es im Koalitionsvertrag der derzeitigen Bundesregierung.
Werk- und Förderstätten sind dafür nicht mehr die einzige Lösung; neue Angebote, Konzepte und Anbieter werden gefördert und hinzukommen. Vorhandenes und Neues sollen miteinander verknüpft und im Sinne von mehr Teilhabe am Arbeitsleben kombiniert werden.
Zur aktuellen politischen und fachlichen Diskussion darüber verschaffen wir uns einen Überblick.