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Kurse (81)
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"Am Anschlag" - Bewältigungshilfen im beruflichen Alltag
Der St. Josefskongregation ist die Gesundheit der eigenen Mitarbeitenden äußerst wichtig. Daher wird für die Mitarbeitenden des Ringeisen-Gymnasiums diese Fortbildung angeboten, zu welcher wir Sie hiermit herzlich einladen.
Ziel dieser halbtägigen Veranstaltung ist es, dass die Teilnehmenden Kompetenzen erwerben, hohe Stressbelastungen zu identifizieren und deren Gefährdungspotential zu erkennen. Außerdem sollen sowohl Formen akuter Reaktionen auf momentane Spitzenbelastungen als auch nachhaltige Handlungsformen zur mittelfristigen Bewältigung erlernt und beispielhaft geübt werden.
Exerzitien „Heilfasten – Frühjahrsputz für Leib und Seele"
Fasten ist die älteste und natürlichste Heilkraft des Menschen. Fasten ist ein Weg zur Umkehr und zur Erneuerung, wobei sich der Mensch der Lasten und Laster entledigen kann, die ihn an der eigenen Entwicklung und am Leben mit Gott und den Menschen hindern. So wird Fasten zur Quelle der Kraft für Körper, Seele und Geist.
Diese Veranstaltung ist nicht zu verwechseln mit einer Abmagerungskur, wie sie in Fachkliniken angeboten wird. „Abspecken“ ist allenfalls eine willkommene Nebenwirkung dieser Veranstaltung. Ziel ist es durch Fasten und körperliche Bewegung den „Kopf frei“ zu bekommen für das „Eigentliche“ im Leben und Anregungen zu erhalten für eine gesunde Lebensführung. Es werden Zeiten des Gesprächs, der Bewegung, der Stille, der Meditation und des Gottesdienstes angeboten.
Fasten in Gemeinschaft – fern vom häuslichen und beruflichen Milieu – hat sich besonders bewährt. Gefastet wird nach der Methode des berühmten Fastenarztes Dr. Buchinger. Auf feste Nahrung wird ganz verzichtet. Es gibt vor allem Tee und Gemüsebrühe. Vor den Exerzitientagen müssen die Teilnehmenden eigenständig drei Entlastungstage mit nur leichter Kost durchführen. Weitere Hinweise zur Vor- und zur Nachbereitung erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Sollten Sie sich aber nicht sicher sein, ob Sie aus gesundheitlichen Gründen an unseren Fasten-Tagen teilnehmen können, so bitten wir Sie, sich mit Ihrem Hausarzt abzusprechen.
Zwischen Einbinden und Abgrenzen: Beziehungen zu Angehörigen und gesetzlichen Betreuern gelingend gestalten
Eine konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit mit Angehörigen und gesetzlichen Vertretern stärkt in der Regel alle Beteiligten in einer Assistenz- und Pflegesituation. Dennoch führen verschiedene Vorstellungen häufig zu herausfordernden Situationen, die stark belasten können. Hier ist es von Bedeutung, dass wir auf Methoden zurückgreifen können, die es uns ermöglichen, eine der Rolle angemessene Distanz zu wahren, einen sachlichen Dialog zu führen und zugleich empathisch und wirkungsvoll zu kommunizieren. So können wir respektvoll mit verschiedenen Vorstellungen umgehen und zugleich unsere Interessen und Ziele in Bezug auf die zu betreuende Person vertreten.
Ursberg behind the scenes
Erhalte die einmalige Möglichkeit hinter die Kulissen des Heizkraftwerkes und der Wäscherei in Ursberg zu blicken.
Lerne dort die Mitarbeiter kennen und erhalte einen Einblick in die Abläufe und Aufgaben.
Wenn Du also schon immer einmal genauer wissen wolltest, wie es dort wie man so schön sagt „auf und zu geht“, dann melde dich an.
Exerzitien „Die Stille finden“
Unser Alltag ist oft stressig. Andauernd dringen Lärmquellen, Geräusche; Wortfetzen an unser Ohr. Fortwährend wird unsere ganze Präsenz gefordert. Ständig wird von uns verlangt zu kommunizieren; analog oder digital.
Da lohnt es sich die Ruhe zu suchen und einmal ganz still zu werden. Dieses Angebot will Ihnen die Möglichkeit bieten für zweieinhalb Tage einmal nichts zu sagen und nicht ständig im Gespräch sein zu müssen.
Der Jesuitenpater und Exerzitien-Meister Franz Jalics war fest davon überzeugt, dass Gott in der Natur und in der Stille wohnt und dort entdeckt werden kann. Dieser Erfahrung wollen auch wir nachspüren, um im Wahrnehmen der Natur und dem meditativen Gebet vielleicht eine Spur des Allmächtigen zu erahnen.
Außerdem tut es gut sich einmal von allen „sozialen“ Medien zu befreien, um in der Stille zu entdecken, was unsere Wünsche und Sehnsüchte sind. Deshalb geht es beim Schweigen - auch während der Mahlzeiten - nicht nur darum nichts reden zu müssen, sondern ganz bewusst einmal auch darum auf jegliche Buchlektüre und das Smartphone zu verzichten, um ganz bei sich bleiben zu können.
LETZTE HILFE - Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung
Letzte Hilfe ist so gesehen das Pendant zur Ersten Hilfe. Während die Erste Hilfe das Überleben sichern soll, ist das Ziel der letzten Hilfe, die Zeit, die einem sterbenden Menschen noch bleibt, so angenehm wie möglich zu gestalten.
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, ist also so wichtig, wie die Erste Hilfe. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen, erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir Grundwissen und einfache Handgriffe vermitteln und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Besinnungstag Musik, Geigenbau und Harmonie
Harmonie entsteht nicht durch Perfektion, sondern dort, wo wir unser Leben bewusst in die Hand nehmen – mit allen Ecken und Kanten. Der Besinnungstag will dazu neue Sichtweisen aufzeigen, die in einer hektischen und komplexen Welt zu mehr Gelassenheit führen und den Alltag „harmonischer“ werden lassen.
Erleben Sie eine lebendige Mischung aus Impulsen, Austausch und entspannten Aktivitäten und kommen Sie dabei Ihrer eigenen Harmonie auf die Spur. Entdecken Sie, wie kleine Schritte große Wirkung entfalten können, gerade in der wohltuenden Unvollkommenheit.
Praktisch erlebbar wird dies am Geigenbau. Erfahren Sie, wie eine Geige entsteht – vom ersten Holzstück bis zum fertigen Instrument. Dabei geht es nicht nur um Holz und Saiten, sondern um Geduld, genaues Hinhören und das Gespür für Zwischentöne. Wer sich darauf einlässt, entdeckt schnell Parallelen zum eigenen Leben: Auch hier braucht es manchmal Feinarbeit, damit alles stimmig wird. Vielleicht lässt sich nicht jeder Misston vermeiden – aber man kann lernen, mit den Unvollkommenheiten umzugehen und sie in den tragenden "Klang" des Lebens einzuweben.
Ausbildung zum Brandschutzhelfenden
Unternehmen sind verpflichtet, Personen zu benennen, die im Notfall dafür zuständig sind, einen Brand zu bekämpfen oder eine Evakuierung einzuleiten. Diese müssen in Gefahrensituationen Ruhe bewahren sowie souverän und verantwortungsbewusst handeln können.
Entsprechend folgender Gesetze und Richtlinien besteht eine Verpflichtung zur Ausbildung von Brandschutzhelfenden bei mindestens 5 Prozent der Mitarbei-tenden:
- Arbeitsschutzgesetz § 10 Abs. 2 „Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen“
- Unfallverhütungsvorschrift BGV/GUV-VA1 § 22 Abs. 2 „Notfallmaßnahmen“
- Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ Abschnitt 7.3 „Brandschutzhelfer“
Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat daher seit dem Jahr 2016 eine Vielzahl von Brandschutzhelfenden ausgebildet und kommt dieser Verpflichtung regelmäßig, d.h. im Rahmen dieser jährlichen und halbtägigen Veranstaltung weiterhin nach. Über die oben genannten Gesetze hinaus werden dabei auch die Anforderung der Arbeitsstättenverordnung §6 (2) „Bedienung von Sicherheits- und Warneinrichtungen“ sowie (3) „Bedienung von Feuerlöscheinrichtungen“ erfüllt.
Ursberg behind the scenes
Sie haben die Möglichkeit, in einer kurzen Führung, die Hostienbäckerei in Ursberg kennenzulernen.
Besinnungstag Musik, Geigenbau und Harmonie
Harmonie entsteht nicht durch Perfektion, sondern dort, wo wir unser Leben bewusst in die Hand nehmen – mit allen Ecken und Kanten. Der Besinnungstag will dazu neue Sichtweisen aufzeigen, die in einer hektischen und komplexen Welt zu mehr Gelassenheit führen und den Alltag „harmonischer“ werden lassen.
Erleben Sie eine lebendige Mischung aus Impulsen, Austausch und entspannten Aktivitäten und kommen Sie dabei Ihrer eigenen Harmonie auf die Spur. Entdecken Sie, wie kleine Schritte große Wirkung entfalten können, gerade in der wohltuenden Unvollkommenheit.
Praktisch erlebbar wird dies am Geigenbau. Erfahren Sie, wie eine Geige entsteht – vom ersten Holzstück bis zum fertigen Instrument. Dabei geht es nicht nur um Holz und Saiten, sondern um Geduld, genaues Hinhören und das Gespür für Zwischentöne. Wer sich darauf einlässt, entdeckt schnell Parallelen zum eigenen Leben: Auch hier braucht es manchmal Feinarbeit, damit alles stimmig wird. Vielleicht lässt sich nicht jeder Misston vermeiden – aber man kann lernen, mit den Unvollkommenheiten umzugehen und sie in den tragenden "Klang" des Lebens einzuweben.
Spirituelle Auszeit „Wandern und Wundern“
Ein besonderes „Duo“ wird diese Auszeit prägen: Das Wandern – Wir werden bei dieser Auszeit jeden Tag eine schöne Wanderstrecke rund um das Kloster Holzen gehen, in den Frühling hinein, über Berg und Tal und Stock und Stein, bei jedem Wetter. Die Wanderstrecke wird am ersten Tag ca. 15 km, am vollen Tag etwas über 20 km, und am letzten Tag weniger als 10 km betragen.
Das Wundern – Die Natur bietet in dieser Jahreszeit viele gute Gründe, sich immer wieder zu wundern. Diese Wunder wollen wir mit allen Sinnen genießen. Auch in der Bibel finden wir Wundererzählungen. Meistens geschehen dort diese Wunder in der Begegnung zwischen Jesus und den Menschen. Die ein oder andere Erzählung begleitet uns, wenn wir uns Zeit nehmen, um die kleinen und großen Wundern in unserem eigenen Leben zu entdecken.
Besinnungstag Mit Trauer achtsam umgehen
Im Dominikus–Ringeisen–Werk begegnen Mitarbeitende dem Leben in all seinen Facetten – Tag für Tag. Auch das Sterben gehört dazu. Abschied zu nehmen ist Teil der Arbeit – und doch bleibt es nie etwas Alltägliches.
Wenn eine Klientin oder ein Klient, den Sie über Jahre begleitet haben, verstirbt, stellen sich die verschiedensten Gefühle ein: Traurigkeit, Leere, manchmal auch Hilflosigkeit. Gleichzeitig entsteht aber aber vielleicht auch ein Gefühl von Frieden – die Hoffnung, dass der Mensch nun geborgen, er „angekommen“ ist. Und dann stellt sich die Frage: Wohin mit all dem? Heißt Professionalität, sich nichts anmerken zu lassen und einfach weiterzuma-chen? Oder dürfen auch Profis trauern? Und vor allem: Wie kann das aussehen?
Die Herausforderung besteht aber nicht allein darin, der Trauer persönlich zu begegnen, sondern auch einen Raum zu eröffnen, dass auch die Klientinnen und Klienten im Umfeld der/des Verstorbenen ihrer Trauer begegnen können.
Dieser Besinnungstag lädt ein, innezuhalten. In einem vertraulichen Rahmen darf zur Sprache kommen, was uns im Angesicht von Abschied und Verlust bewegt. Gemeinsam schauen wir darauf, wie wir gut mit Trauer umgehen können – damit sie nicht zur Last wird, sondern vielleicht sogar zu einer leisen Quelle innerer Harmonie. Denn manchmal beginnt Harmonie genau dort, wo wir auch das Unvollkommene, das Schwere und das scheinbar Störende mit in unser Leben einweben.
Sport-Exerzitien Yoga und die Bergpredigt
Die Bergpredigt im Matthäusevangelium gilt als Essenz der christlichen Lehre. Ihre Aussagen sind universell und beschreiben Grundgesetze des Lebens : Alles, was wir tun, wirkt – nach außen wie nach innen. Jesus zeigt Wege, wie wir mit diesen Gesetzmäßigkeiten in Einklang leben können.
Diese Tage verbinden die biblische Weisheit der Bergpredigt mit den Erfahrungen des Yoga. Spirituelle Impulse lassen beides in einen Dialog treten und zeigen Parallelen zwischen den Worten Jesu und den Erfahrungen auf der Yogamatte.
Dabei geht es nicht um perfekte Übungen, sondern um bewusstes Spüren: Körper, Atem, Stille. In längeren Sequenzen – von kraftvollen Haltungen bis zu feinen inneren Bewegungen – entfaltet Yoga seine besondere Tiefe. So werden die Aussagen der Bergpredigt auch körperlich erfahrbar: Unvollkommenheiten dürfen sein – und gerade darin öffnet sich der Weg zur Harmonie.
Leben und Arbeiten mit innerer Stärke
Im beruflichen Alltag begegnen wir täglich Situationen, die Kraft, Klarheit und innere Stabilität fordern.
Das 8-tägige Resilienztraining lädt dazu ein, innezuhalten, neue Energie zu finden und Wege zu entdecken, um auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig, gelassen und zuversichtlich zu bleiben.
Resilienz bedeutet nicht, immer stark zu sein – sondern Wege zu finden, nach Herausforderungen wieder zu alter oder sogar zu neuer Stabilität zu finden.
Das Training stärkt die persönliche Widerstandskraft, hilft, Belastungen besser zu verarbeiten, und fördert eine Haltung, die auch im Team für Halt, Vertrauen und Zuversicht sorgt.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer inneren Balance zwischen Engagement und Selbstfürsorge.
Zwischen den Terminen werden Impulse für den Arbeitsalltag in den Gruppen gegeben, die beim jeweils nächsten Training gemeinsam reflektiert werden – so wird Resilienz Schritt für Schritt zu einer gelebten Haltung, die Menschen nachhaltig stärkt.
Die einzelnen Veranstaltungstage widmen sich unterschiedlichen Themen:
10. Juni 2026 | Persönlichkeit
21. Juli 2026 | Biografie
30. September 2026 | Haltung
27. Oktober 2026 | Ressourcen
27. November 2026 | Geist – Körper – Emotionen
20. Januar 2027 | Authentische Beziehungen
17. Februar 2027 |Sinn / Werte
17. März 2027 | Reflexion & Transfer
Musiktherapie und musikbasierte Kommunikation für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung
"Die Fähigkeit zum Ausdruck ist beeinträchtigt, aber nicht die Fähigkeit zum Erleben."
Jeder, der mit schwer behinderten Menschen zu tun hat, weiß, wie stark diese auf Musik ansprechen. Dieser Workshop möchte Wege aufzeigen, wie diese musikalische Erreichbarkeit zur Kommunikation auf einer körperlich-emotionalen Ebene genutzt werden können.
Im ersten Teil wird die Musiktherapie mit diesem Personenkreis anhand zahlreicher Fallgeschichten und Videosequenzen vorgestellt. Der zweite Teil führt in das Konzept der musikbasierten Kommunikation ein, die mit musikalischen Elementen körperlicher Äußerungen (Bewegungen, Stimme, Atmung) arbeitet und so musikalisch-motorische "Gespräche" mit frei improvisierter Musik, emotionalen Ausdruck und die Überwindung von Isolation ermöglicht. Schwer behinderte Menschen zeigen dabei oft erstaunliche Fähigkeiten.
Besinnunstag: Schweißen & Harmonie
Harmonie entsteht nicht durch Perfektion, sondern dort, wo wir unser Leben bewusst in die Hand nehmen – mit allen Ecken und Kanten. Der Besinnungstag will dazu neue Sichtweisen aufzeigen, die in einer hektischen und komplexen Welt zu mehr Gelassenheit führen und den Alltag „harmonischer“ werden lassen.
Erleben Sie eine lebendige Mischung aus Impulsen, Austausch und entspannten Aktivitäten und kommen Sie dabei Ihrer eigenen Harmonie auf die Spur. Entdecken Sie, wie kleine Schritte große Wirkung entfalten können, gerade in der wohltuenden Unvollkommenheit.
Entdecken Sie während des Tages „Harmonie“ auch von seiner praktischen Seite aus. Am Nachmittag lernen Sie in der Schlosserei Ursberg die faszinierende Welt des Schweißens kennen – ein Handwerk, bei dem Hitze, Metall und Präzision aufeinandertreffen, um Verbindungen zu schaffen, nicht makellos, aber stark und tragfähig.
Sobald Sie selbst zum Schweißgerät greifen, werden Sie schnell spüren: Die Konzentration auf den Moment, das ruhige Arbeiten mit den Händen und das Gespür für Material und Temperatur bringen nicht nur sichtbare Ergebnisse, sondern auch innere Ruhe. Gerade darin liegt eine Einladung für den Alltag: Spannungen ausgleichen, achtsam mit sich selbst umgehen und Harmonie finden – nicht in der Perfektion, sondern in einem Ergebnis, das in seiner Unvollkommenheit vollkommen stimmig sein kann.
Beziehungen gestalten - Professioneller Umgang mit Angehörigen und gesetzlichen Betreuer*innen in de
Die Zusammenarbeit mit Angehörigen und gesetzlichen Betreuer*innen ist ein zentraler Bestandteil der Arbeit in der Behindertenhilfe. Unterschiedliche Rollen, Erwartungen und persönliche Betroffenheit können dabei zu Spannungen führen.
Eine reflektierte professionelle Haltung bildet die Grundlage dafür, Beziehungen konstruktiv zu gestalten, Verantwortung klar zu verorten und zugleich empathisch zu bleiben.
Diese Veranstaltung richtet den Blick auf die eigene innere Haltung: Wie begegne ich Angehörigen und gesetzlichen Betreuer*innen? Welche Bilder, Bewertungen und Vorannahmen beeinflussen mein Handeln? Ziel ist es, Sicherheit im eigenen Rollenverständnis zu gewinnen und einen respektvollen, klaren Umgang zu entwickeln, der sowohl die Bedürfnisse der Klient*innen als auch die professionellen Grenzen wahrt.
Stay in Touch - Ein Reflexionsangebot für Einrichtungsleitungen des Dominikus-Ringeisen-Werks
Die vergangenen, aktuellen und antizipiert künftigen Herausforderungen führen unter Einrichtungsleitungen zu einem Wunsch nach konstanter Vernetzung und Austausch auf dieser Leitungsebene - ein kollegiales Netzwerk, das neuen Leitungskräften die Integration erleichtert und darüber hinaus auch langjährigen Einrichtungsleitungen eine Plattform der beruflich-professionellen Unterstützung bietet.
Diese kann dann in einem möglichen Krisenfall als tragfähige Ressource genutzt werden.
Insbesondere im präventiven Sinne bietet es sich an, zum einen einen geschützten Raum zur persönlichen Psychohygiene zu erhalten und zum anderen die eigene Kompetenz in der kollegialen Beratung zu erweitern, die anschließend im multiplikativen Sinne in der verantworteten Einrichtung Anwendung finden kann.
Somit erhalten die Einrichtungsleitungen die Chance „in touch“, d.h. in Kontakt zu bleiben: mit sich selbst, den Mitarbeitenden und der an sie gestellten Aufgabe.
Straßenexerzitien - ein spiritueller Tag in Augsburg
Exerzitien sind Übungen. Was wird geübt? Aufmerksamkeit. Auf was? Auf das Leben im Anderen und in mir selber. Ich suche Gott, wo immer er mir begegnen will.
Wir suchen ihn dort, wo wir ihn vielleicht am wenigsten vermuten: mitten in der Stadt. Einen Tag lang Gott suchen – und uns überraschen lassen. Einen Tag lang durch Augsburg gehen, ohne Geld, ohne Handy, ohne Absicht – und sehen, was passiert. Es ist ein Tag der Ruhe und Entschleunigung. Es steht kein Termin an und nichts ist zu erledigen. Es geht darum aufmerksam zu sein und Menschen zu begegnen.
Abschlussrunde: 15.00 Uhr in der Moritzkirche,
In der Abschlussrunde erzählen wir uns gegenseitig, was wir erlebt haben. Im Gespräch entdecken wir, wo wir Spuren Gottes gefunden haben, der doch versprochen hat, ganz nahe zu sein.
Beziehungen gestalten - Professioneller Umgang mit Angehörigen und gesetzlichen Betreuer*innen in der Behindertenhilfe
Die Zusammenarbeit mit Angehörigen und gesetzlichen Betreuer*innen ist ein zentraler Bestandteil der Arbeit in der Behindertenhilfe. Unterschiedliche Rollen, Erwartungen und persönliche Betroffenheit können dabei zu Spannungen führen.
Gespräche mit Angehörigen und gesetzlichen Betreuer*innen können emotional, sensibel oder konfliktbeladen sein. Umso wichtiger ist es, Anliegen klar zu benennen, empathisch zuzuhören und auch in angespannten Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Methoden für einen sachlichen, respektvollen Dialog.
Ziel ist es, unterschiedliche Sichtweisen konstruktiv zu bearbeiten, Missverständnisse zu reduzieren und die Interessen der betreuten Person klar und wirksam zu vertreten.