Brandschutzhelfer
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Ausbildung zum Brandschutzhelfenden
Unternehmen sind verpflichtet, Personen zu benennen, die im Notfall dafür zuständig sind, einen Brand zu bekämpfen oder eine Evakuierung einzuleiten. Diese müssen in Gefahrensituationen Ruhe bewahren sowie souverän und verantwortungsbewusst handeln können.
Entsprechend folgender Gesetze und Richtlinien besteht eine Verpflichtung zur Ausbildung von Brandschutzhelfenden bei mindestens 5 Prozent der Mitarbei-tenden:
- Arbeitsschutzgesetz § 10 Abs. 2 „Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen“
- Unfallverhütungsvorschrift BGV/GUV-VA1 § 22 Abs. 2 „Notfallmaßnahmen“
- Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ Abschnitt 7.3 „Brandschutzhelfer“
Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat daher seit dem Jahr 2016 eine Vielzahl von Brandschutzhelfenden ausgebildet und kommt dieser Verpflichtung regelmäßig, d.h. im Rahmen dieser jährlichen und halbtägigen Veranstaltung weiterhin nach. Über die oben genannten Gesetze hinaus werden dabei auch die Anforderung der Arbeitsstättenverordnung §6 (2) „Bedienung von Sicherheits- und Warneinrichtungen“ sowie (3) „Bedienung von Feuerlöscheinrichtungen“ erfüllt.
Spirituelle Auszeit „Wandern und Wundern“
Ein besonderes „Duo“ wird diese Auszeit prägen: Das Wandern – Wir werden bei dieser Auszeit jeden Tag eine schöne Wanderstrecke rund um das Kloster Holzen gehen, in den Frühling hinein, über Berg und Tal und Stock und Stein, bei jedem Wetter. Die Wanderstrecke wird am ersten Tag ca. 15 km, am vollen Tag etwas über 20 km, und am letzten Tag weniger als 10 km betragen.
Das Wundern – Die Natur bietet in dieser Jahreszeit viele gute Gründe, sich immer wieder zu wundern. Diese Wunder wollen wir mit allen Sinnen genießen. Auch in der Bibel finden wir Wundererzählungen. Meistens geschehen dort diese Wunder in der Begegnung zwischen Jesus und den Menschen. Die ein oder andere Erzählung begleitet uns, wenn wir uns Zeit nehmen, um die kleinen und großen Wundern in unserem eigenen Leben zu entdecken.
Straßenexerzitien - ein spiritueller Tag in Augsburg
Exerzitien sind Übungen. Was wird geübt? Aufmerksamkeit. Auf was? Auf das Leben im Anderen und in mir selber. Ich suche Gott, wo immer er mir begegnen will.
Wir suchen ihn dort, wo wir ihn vielleicht am wenigsten vermuten: mitten in der Stadt. Einen Tag lang Gott suchen – und uns überraschen lassen. Einen Tag lang durch Augsburg gehen, ohne Geld, ohne Handy, ohne Absicht – und sehen, was passiert. Es ist ein Tag der Ruhe und Entschleunigung. Es steht kein Termin an und nichts ist zu erledigen. Es geht darum aufmerksam zu sein und Menschen zu begegnen.
Abschlussrunde: 15.00 Uhr in der Moritzkirche,
In der Abschlussrunde erzählen wir uns gegenseitig, was wir erlebt haben. Im Gespräch entdecken wir, wo wir Spuren Gottes gefunden haben, der doch versprochen hat, ganz nahe zu sein.
Pilgern auf den Spuren von Dominikus Ringeisen
Pilgern beschreibt eine Grundhaltung des Menschen; denn als Menschen sind wir immer unterwegs, immer auf der Suche. Dieser Suchbewegung wollen wir uns an diesem Tag ebenfalls hingeben: äußerlich entlang der Lebensleistungen von Dominikus Ringeisen und innerlich entlang der eigenen Lebensbiografie.
Wir starten am Augsburger Dom, dem Zielpunkt unserer letzten Etappe. Von da aus führt uns diese Tagesetappe nach Langweid. Diese Etappe orientiert sich an der historischen Via Romea Germanica.
2027 erreichen wir dann unseren Standort Kloster Holzen.
Von Langweid gibt es die Möglichkeit im Anschluss mit dem Zug wieder nach Augsburg zu fahren.
Wegstrecke: 19 km, für geübte Spaziergänger, Wanderer oder Pilger.
Besinnungstag mit meditativem Bogenschießen: "Von der Spannung zur Entspannung"
Bogenschießen kann zum Spiegelbild für uns und unser Leben werden: Wie stehe ich? Aufgerichtet? Ist mein Stand "fest“?, Welche Haltung nehme ich ein? Worauf richte ich mich aus und wie? Vertraue ich meiner Intuition? Was ist das nötige und richtige Maß von Spannung und Entspannung? Wann ist der richtige Zeitpunkt loszulassen? Was sind meine Kraftspeicher?
Beim Meditativen Bogenschießen geht es nicht um ein sportliches Event. Auch nicht um die „Trefferquote“. Es geht darum, „sich auf sich einzulassen“. Das erfordert eine Achtsamkeit und eine innere Sammlung.
Das Bogenschießen – begleitet von spirituellen Impulsen und dem thematischen Austausch in der Gruppe – hilft bewusst durchzuatmen, sich wieder neu auszurichten und neue Kraft zu schöpfen.
Trauen Sie sich! Bogenschießen ist sehr bereichernd und kann wirklich (fast) jeder.
Besinnungstag mit meditativem Bogenschießen: "Von der Spannung zur Entspannung"
Bogenschießen kann zum Spiegelbild für uns und unser Leben werden: Wie stehe ich? Aufgerichtet? Ist mein Stand "fest“?, Welche Haltung nehme ich ein? Worauf richte ich mich aus und wie? Vertraue ich meiner Intuition? Was ist das nötige und richtige Maß von Spannung und Entspannung? Wann ist der richtige Zeitpunkt loszulassen? Was sind meine Kraftspeicher?
Beim Meditativen Bogenschießen geht es nicht um ein sportliches Event. Auch nicht um die „Trefferquote“. Es geht darum, „sich auf sich einzulassen“. Das erfordert eine Achtsamkeit und eine innere Sammlung.
Das Bogenschießen – begleitet von spirituellen Impulsen und dem thematischen Austausch in der Gruppe – hilft bewusst durchzuatmen, sich wieder neu auszurichten und neue Kraft zu schöpfen.
Trauen Sie sich! Bogenschießen ist sehr bereichernd und kann wirklich (fast) jeder.
"Kilianiwallfahrt" - ein Wallfahrtstag für die Region Unterfranken
Kiliani ist ursprünglich der Namenstag des fränkischen Schutzpatrons, des Heiligen Kilian. Rund um diesen Festtag gibt es die traditionelle Wallfahrt in die Bistumsstadt Würzburg.
Auch wir wollen uns aufmachen und die schöne Main-Stadt mit ihren vielen Kirchen und Sehenswürdigkeiten
besuchen. Kleine Impulse an den einzelnen Stationen unser innerstädtischen Wallfahrt eröffnen uns den geistlichen Reichtum dieser Stadt.
Es ist außerdem ein Besuch in den Räumlichkeiten unserer Kolleginnen und Kollegen des Heilpädagogisch-therapeutisches Zentrum in Würzburg geplant, die uns ein wenig über ihre Tätigkeit vor Ort erzählen werde.
Kunstexerzitien im Kloster Wettenhausen
Im Kloster Wettenhausen verschmelzen Kunst und Spiritualität. In der Stille dieses historischen Ortes leitet Sie die Künstlerin Katharina Dietmaier an, durch kreativen Ausdruck zur inneren Einkehr zu finden. Das künstlerische Tun wird zur Meditation. Die Gebetszeiten der Schwesterngemeinschaft und Meditationsangebote ergänzen diese Zeit.
Pilgern auf den Spuren von Dominikus Ringeisen
Pilgern beschreibt eine Grundhaltung des Menschen; denn als Menschen sind wir immer unterwegs, immer auf der Suche. Dieser Suchbewegung wollen wir uns an diesem Tag ebenfalls hingeben: äußerlich entlang der Lebensleistungen von Dominikus Ringeisen und innerlich entlang der eigenen Lebensbiografie. Wir starten in Mindelheim und pilgern über den Lohof bis nach Pfaffenhausen. In Pfaffenhausen erwartet uns eine abschließende Brotzeit und ein Besuch in der berühmten Bürstenmanufaktur. Von Pfaffenhausen gibt es die Möglichkeit im Anschluss mit dem Zug wieder nach Mindelheim zu fahren. Wegstrecke: 12 km, für leicht geübte Spaziergänger, Wanderer oder Pilger.
Liebe – und dann tue, was Du willst.
Die Sehnsucht, gesehen, geschätzt und geliebt zu werden, wohnt in jedem von uns. Es ist ein Wunsch, der uns tief mit anderen Menschen verbindet. In diesen Tagen der Foto-Exerzitien geben wir dieser Sehnsucht Raum und erforschen, wie die Liebe unser Leben verwandeln kann.
Augustinus fasst es kürzer zusammen, wenn er schreibt: Liebe und dann tue, was du willst. Die Liebe kann alles, will alles – geben wir ihr eine Chance?
In den Foto-Exerzitien starten wir den Tag mit einem inhaltlichen Impuls, der einlädt, das Herz zu öffnen und sich intuitiv im Laufe des Tages für ein Foto-Motiv zu entscheiden.
Mit der Kamera in der Hand begeben wir uns tagsüber auf eine intuitive Suche nach Motiven, die uns persönlich ansprechen.
Im Gruppengespräch am Nachmittag betrachten wir die entstandenen Tagesbilder, entdecken gemeinsam Details und überlegen, was sie erzählen.
Der gemeinsame Tag endet in einem Gebet mit mehr Stille im historischen Chor der Klosterkirche.
Fotografieren als meditativer Weg der Selbsterkenntnis und der spirituellen Erfahrung.
Ausbildung zum Brandschutzhelfenden
Unternehmen sind verpflichtet, Personen zu benennen, die im Notfall dafür zuständig sind, einen Brand zu bekämpfen oder eine Evakuierung einzuleiten. Diese müssen in Gefahrensituationen Ruhe bewahren sowie souverän und verantwortungsbewusst handeln können.
Entsprechend folgender Gesetze und Richtlinien besteht eine Verpflichtung zur Ausbildung von Brandschutzhelfenden bei mindestens 5 Prozent der Mitarbei-tenden:
- Arbeitsschutzgesetz § 10 Abs. 2 „Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen“
- Unfallverhütungsvorschrift BGV/GUV-VA1 § 22 Abs. 2 „Notfallmaßnahmen“
- Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ Abschnitt 7.3 „Brandschutzhelfer“
Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat daher seit dem Jahr 2016 eine Vielzahl von Brandschutzhelfenden ausgebildet und kommt dieser Verpflichtung regelmäßig, d.h. im Rahmen dieser jährlichen und halbtägigen Veranstaltung weiterhin nach. Über die oben genannten Gesetze hinaus werden dabei auch die Anforderung der Arbeitsstättenverordnung §6 (2) „Bedienung von Sicherheits- und Warneinrichtungen“ sowie (3) „Bedienung von Feuerlöscheinrichtungen“ erfüllt.
Pilgern auf den Spuren von Dominikus Ringeisen
Pilgern beschreibt eine Grundhaltung des Menschen; denn als Menschen sind wir immer unterwegs, immer auf der Suche. Dieser Suchbewegung wollen wir uns an diesem Tag ebenfalls hingeben: äußerlich entlang der Lebensleistungen von Dominikus Ringeisen und innerlich entlang der eigenen Lebensbiografie.
Auffrischung zur Brandschutzhelfenden-Ausbildung
Unternehmen sind verpflichtet, Personen zu benennen, die im Notfall dafür zuständig sind, einen Brand zu bekämpfen oder eine Evakuierung einzuleiten. Diese müssen in Gefahrensituationen die Ruhe bewahren sowie souverän und verantwortungsbewusst handeln können.
Entsprechend folgender Gesetze und Richtlinien besteht eine Verpflichtung zur Ausbildung von Brandschutzhelfenden bei mindestens 5 Prozent der Mitarbeitenden:
- Arbeitsschutzgesetz § 10 Abs. 2 „Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen“
- Unfallverhütungsvorschrift BGV/GUV-VA1 § 22 Abs. 2 „Notfallmaßnahmen“
- Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ Abschnitt 7.3 „Brandschutzhelfer“
Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat daher seit dem Jahr 2016 eine Vielzahl von Brandschutzhelfenden ausgebildet, welche in regelmäßigen Abständen von 3 bis 5 Jahren ihre Kenntnisse aktualisieren müssen. Mit der hier angebotenen halbtätigen Fortbildung wird dieser Verpflichtung Rechnung getragen. Über die oben genannten Gesetze hinaus werden dabei auch die Anforderung der Arbeitsstättenverordnung §6 (2) „Bedienung von Sicherheits- und Warneinrichtungen“ sowie (3) „Bedienung von Feuerlöscheinrichtungen“ erfüllt.