Ausbilderdemonstration
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Erste-Hilfe-Ausbildung für Lehrkräfte des Ringeisen-Gymnasiums
Für Lehrkräfte besteht laut Bundesgerichtshof (BGH) im Rahmen ihres Dienst- und Beschäftigungsverhältnisses die Pflicht, Schülerinnen und Schülern Erste Hilfe zu leisten. Das Katholische Schulwerk in Bayern hat dies noch konkretisiert und sieht daher für alle Lehrkräfte die verbindliche Teilnahme an einer Ersten-Hilfe-Ausbildung sowie einer Auffrischung im Abstand von 3 Jahren vor. Das Ringeisen-Gymnasium der St. Josefskongregation kommt dieser Verpflichtung bereits seit dem Jahr 2022 mit teilweise mehreren Angeboten pro Jahr nach.
Die Lehrkräfte können nach der Erste-Hilfe-Ausbildung grundsätzliche Maßnahmen in Notfallsituationen nach anerkannten und geltenden Standards systematisch anwenden. Die Vermittlung erfolgt praxisnah und kompetenzorientiert. Die Maßnahmen werden im Gesamtablauf unter Einschluss der psychischen Betreuung der im Notfall betroffenen Person geübt.
Perspektive des autismusspezifischen Arbeitens im Dominikus-Ringeisen-Werk
In den Jahren 2023 und 2024 hat das Dominikus-Ringeisen-Werk den Lehrgang "Grundlagen der Förderung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) nach dem Vorbild des TEACCH®-Ansatzes" durchgeführt. Die Absolvent*innen dieser Veranstaltung sollen wie auch im Jahr 2025 in der praktischen Umsetzung ihrer erworbenen Kompetenzen weiter unterstützt werden.
Der Austausch und die Abstimmung zwischen verschiedenen (Arbeits-)Bereichen ist ein wichtiger Bestandteil des autismusspezifischen Arbeitens in Anlehnung an den TEACCH®-Ansatz. Vor diesem Hintergrund bietet das Netzwerktreffen ein Forum des Austauschs im Dominikus-Ringeisen-Werks.
Darüber hinaus wird anhand von Inputs zu Konzepten anderer Einrichtungen die Möglichkeiten zur Übertragbarkeit diskutiert und grundsätzlich Perspektiven zur weiteren Entwicklung des autismusspezifischen Arbeitens im Dominikus-Ringeisen-Werk angedacht.
Im Jahr 2026 werden hierzu zwei Netzwerktreffen angeboten.
Lagern - Mobilisieren - Bewegen
Die Pflege und die Förderung von Menschen mit Behinderungen stellen die Mitarbeitenden vor nicht alltägliche An- und Herausforderungen. Wie bewege ich Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt mithelfen können? Auf was muss ich achten? Wie kann ich unterstützen und motivieren?
Konkret geht es bei der Fortbildung darum, dass Mitarbeitende der Enrichtungen in Vöhringen und Illertissen einerseits Impulse für aktivierende Transfers in unterschiedlichsten Alltagssituationen (Lifter, Lagerung, Umsetzen, Baden, Duschen) und andererseits Tipps für en rückenschonendes Arbeiten erhalten.
Herausforderung Hirnschädigung: Biografiearbeit in der Begleitung von Menschen mit erworbener Hirnsc
Menschen mit erworbenen Hirnschäden verfügen zumeist über vollständige Erinnerungen an ihre Bio-graphie mit all den Erfahrungen, Kompetenzen und Erfolgen. Sie definieren sich oft über eine mehr oder minder ausgeprägte Identität, die am früheren sozialen Status und früheren Kompetenzen an-knüpfen möchte. Dies kann die die Akzeptanz der neuen Realität erschweren und demzufolge unter Umständen die Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation beeinträchtigen.
Damit diese Menschen ein „neues“ Bild ihrer Zukunft entwickeln können, ist es hilfreich, sich mit ihrer Identität und mit ihren Erfahrungen auseinanderzusetzen. Dazu eignen sich die Methoden der Biografiearbeit ganz besonders gut. Der Blick richtet sich dabei nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart und Zukunft der Person. Ganz eindeutig stehen dabei Ressourcen, Fähigkeiten und Träume im Mittelpunkt.
Sport-Exerzitien Yoga und die Bergpredigt
Die Bergpredigt im Matthäusevangelium gilt als Essenz der christlichen Lehre. Ihre Aussagen sind universell und beschreiben Grundgesetze des Lebens : Alles, was wir tun, wirkt – nach außen wie nach innen. Jesus zeigt Wege, wie wir mit diesen Gesetzmäßigkeiten in Einklang leben können.
Diese Tage verbinden die biblische Weisheit der Bergpredigt mit den Erfahrungen des Yoga. Spirituelle Impulse lassen beides in einen Dialog treten und zeigen Parallelen zwischen den Worten Jesu und den Erfahrungen auf der Yogamatte.
Dabei geht es nicht um perfekte Übungen, sondern um bewusstes Spüren: Körper, Atem, Stille. In längeren Sequenzen – von kraftvollen Haltungen bis zu feinen inneren Bewegungen – entfaltet Yoga seine besondere Tiefe. So werden die Aussagen der Bergpredigt auch körperlich erfahrbar: Unvollkommenheiten dürfen sein – und gerade darin öffnet sich der Weg zur Harmonie.
Herausforderung Hirnschädigung: Gelingende Angehörigenarbeit in der Begleitung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung
Schwere Hirnschädigungen stellen für die Betroffenen, aber auch für deren soziales Umfeld einen massiven Einschnitt in ihrem Leben dar. Daher muss es bei der Begleitung von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen auch immer eine Schnittmenge zu den Angehörigen der Klient*innen geben. Eine konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit mit Angehörigen stärkt und fördert in der Regel alle Beteiligten in der Begleitung.
Hier ist es von Bedeutung, dass man auf Methoden zurückgreifen kann, die einerseits eine der Rolle angemessenen Distanz wahren und zugleich empathisch und wirkungsvoll sind. So gelingt es respektvoll mit verschiedenen Vorstellungen umzugehen, die Traumata der Angehörigen, welche mit der Erkrankung des Partners, Vaters, Kindes etc. einhergehen, aufzugreifen und zugleich Interessen und Ziele in Bezug auf die zu betreuende Person vertreten.
Autismus - eine unsichtbare Störung und ihre pädagogischen Konsequenzen
In dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden grundlegendes Wissen über Autismus-Spektrum-Störungen (ASS).
Besonderheiten in der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung von Personen mit ASS führen dazu, dass es für ihre Begleitung und Förderung eine angepasste Pädagogik braucht. Typische Schwierigkeiten und Herausforderungen im Alltag werden in dieser Fortbildung aufgegriffen. Es wird erläuert, wie man diesen mit spezifischen Strategien begegnen kann.
Die Teilnehmen erhalten einen Überblick über die Methode des "Structured TEACCHing", die Strukturierung in der pädagogischen Förderung und im Alltag.
Autismus - eine unsichtbare Störung und ihre pädagogischen Konsequenzen
In dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden grundlegendes Wissen über Autismus-Spektrum-Störungen (ASS).
Besonderheiten in der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung von Personen mit ASS führen dazu, dass es für ihre Begleitung und Förderung eine angepasste Pädagogik braucht. Typische Schwierigkeiten und Herausforderungen im Alltag werden in dieser Fortbildung aufgegriffen. Es wird erläuert, wie man diesen mit spezifischen Strategien begegnen kann.
Die Teilnehmen erhalten einen Überblick über die Methode des "Structured TEACCHing", die Strukturierung in der pädagogischen Förderung und im Alltag.
Lagern - Mobilisieren - Bewegen
Die Pflege und die Förderung von Menschen mit Behinderungen stellen die Mitarbeitenden vor nicht alltägliche An- und Herausforderungen. Wie bewege ich Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt mithelfen können? Auf was muss ich achten? Wie kann ich unterstützen und motivieren?
Konkret geht es bei der Fortbildung darum, dass Mitarbeitende der Wohneinrichtung St. Florian einerseits Impulse für aktivierende Transfers in unterschiedlichsten Alltagssituationen und andererseits Tipps für en rückenschonendes Arbeiten erhalten.
Besinnungstag mit meditativem Bogenschießen: "Von der Spannung zur Entspannung"
Bogenschießen kann zum Spiegelbild für uns und unser Leben werden: Wie stehe ich? Aufgerichtet? Ist mein Stand "fest“?, Welche Haltung nehme ich ein? Worauf richte ich mich aus und wie? Vertraue ich meiner Intuition? Was ist das nötige und richtige Maß von Spannung und Entspannung? Wann ist der richtige Zeitpunkt loszulassen? Was sind meine Kraftspeicher?
Beim Meditativen Bogenschießen geht es nicht um ein sportliches Event. Auch nicht um die „Trefferquote“. Es geht darum, „sich auf sich einzulassen“. Das erfordert eine Achtsamkeit und eine innere Sammlung.
Das Bogenschießen – begleitet von spirituellen Impulsen und dem thematischen Austausch in der Gruppe – hilft bewusst durchzuatmen, sich wieder neu auszurichten und neue Kraft zu schöpfen.
Trauen Sie sich! Bogenschießen ist sehr bereichernd und kann wirklich (fast) jeder.
Besinnungstag mit meditativem Bogenschießen: "Von der Spannung zur Entspannung"
Bogenschießen kann zum Spiegelbild für uns und unser Leben werden: Wie stehe ich? Aufgerichtet? Ist mein Stand "fest“?, Welche Haltung nehme ich ein? Worauf richte ich mich aus und wie? Vertraue ich meiner Intuition? Was ist das nötige und richtige Maß von Spannung und Entspannung? Wann ist der richtige Zeitpunkt loszulassen? Was sind meine Kraftspeicher?
Beim Meditativen Bogenschießen geht es nicht um ein sportliches Event. Auch nicht um die „Trefferquote“. Es geht darum, „sich auf sich einzulassen“. Das erfordert eine Achtsamkeit und eine innere Sammlung.
Das Bogenschießen – begleitet von spirituellen Impulsen und dem thematischen Austausch in der Gruppe – hilft bewusst durchzuatmen, sich wieder neu auszurichten und neue Kraft zu schöpfen.
Trauen Sie sich! Bogenschießen ist sehr bereichernd und kann wirklich (fast) jeder.
Exerzitien mit meditativem Bogenschießen: "Von der Spannung zur Entspannung"
Wie lange schenkst Du allen anderen Deine Aufmerksamkeit, nur nicht dir selber. Gönne Dich Dir selbst. Tu es immer wieder einmal.“ So schreibt Bernhard von Clairvaux vor 900 Jahren an einen gestressten Zeitgenossen. Die Pflichten und Aufgaben scheinen ihm über den Kopf zu wachsen. Und jetzt der Weckruf: Gönne Dich Dir selbst! Nicht im Sinne eines egoistischen Um-sich-selbst-Kreisens, sondern um achtsam zu werden für sich und die eigene Lebenssituation, in der ich stehe.
Bogenschießen kann da zum Spiegelbild für uns und unser Leben werden:
Wie stehe ich? Aufgerichtet? Ist mein Stand "fest“? Welche Haltung nehme ich ein? Worauf richte ich mich aus und wie? Vertraue ich meiner Intuition? Was ist das nötige und richtige Maß von Spannung und Entspannung? Wann ist der richtige Zeitpunkt loszulassen? Was sind meine Kraftspeicher?
Beim Meditativen Bogenschießen geht es nicht um ein sportliches Event - auch nicht um die „Trefferquote“. Es geht darum, „sich auf sich fokussieren“. Es geht darum, sich vertrauensvoll auf den eigenen Übungs- bzw. Lebensweg einzulassen. Das erfordert eine Achtsamkeit und eine innere Sammlung. So ist es verständlich, dass das Schießen im Schweigen stattfindet.
Trauen Sie sich, Bogenschießen ist sehr bereichernd und kann wirklich (fast) jeder!
Erste-Hilfe-Ausbildung
Die Erste-Hilfe-Ausbildung richtet sich an Personen, die künftig als Betriebsersthelfer eingesetzt werden sollen. Zudem ist dieses Angebot für bereits aktive Betriebsersthelfer bestimmt, welche die vorgeschriebene Frist zur Auffrischung (2 Jahre + 3 Wochen Kulanz) nicht einhalten konnten.
Die Teilnehmenden können nach dieser Fortbildung grundsätzliche Maßnahmen in Notfallsituationen nach anerkannten und geltenden Standards systematisch anwenden. Die Vermittlung erfolgt praxisnah und kompetenzorientiert. Die Maßnahmen werden im Gesamtablauf unter Einschluss der psychischen Assistenz der im Notfall betroffenen Person geübt.
Autismus - eine unsichtbare Störung und ihre pädagogischen Konsequenzen
In dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden grundlegendes Wissen über Autismus-Spektrum-Störungen (ASS).
Besonderheiten in der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung von Personen mit ASS führen dazu, dass es für ihre Begleitung und Förderung eine angepasste Pädagogik braucht. Typische Schwierigkeiten und Herausforderungen im Alltag werden in dieser Fortbildung aufgegriffen. Es wird erläuert, wie man diesen mit spezifischen Strategien begegnen kann.
Die Teilnehmen erhalten einen Überblick über die Methode des "Structured TEACCHing", die Strukturierung in der pädagogischen Förderung und im Alltag.
Im zweiten Teil der Veranstaltung können die Teilnehmenden die Umsetzung und Anwendung der erlernten Inhalte mit dem Dozenten reflektieren.
Professionelle Nachbereitung von Vorfällen
Um eine Nachbearbeitung erfolgreich für alle Beteiligten zu gestalten, empfiehlt sich ein systemischer „Blick“ auf das belastende Ereignis. Die Nachbearbeitung von belastenden Ereignissen ist eingebettet in systemische Grundsätze und muss folglich diese berücksichtigen, nutzen und ausschöpfen. Möglichst alle am Problemzustand beteiligten Personen müssen in den Lösungsprozess mit einbezogen werden.
Ziel ist der „Nicht-Problem-Zustand“. Jedes System verfügt über alle Ressourcen, die es zur Lösung eines
Problems benötigt und die Vermittlung und Training von Interventionsmethoden sowie Gesprächsführungstechniken, um Vorfälle oder belastende Ereignisse erfolgreich nachzubearbeiten.
Mit wem, wann und in welcher Form die Nachbearbeitung stattfindet, ist abhängig von der Konstitution der jeweiligen Betroffenen. Die Nachbereitung eines belasten-den Ereignisses kann mit der betroffenen Mitarbeitenden, mit betroffenen Klienten*innen, zwischen Klient*in und Mitarbeiter*in oder im Team durchgeführt werden.
Für die Nachbearbeitung sind drei wichtige Merkmale zu beachten: keine Schuldzuschreibung, wenig Ursachensuche und viel Lösungsfindung.
Erste-Hilfe-Training
Im Zentrum des Erste-Hilfe-Trainings steht die Sicherung der in der Erste-Hilfe-Ausbildung erworbenen Kompetenzen. Darauf aufbauend werden weitere Maßnahmen vermittelt und die Bewältigung von Notfallsituationen trainiert. Die Auswahl der hierfür zusätzlich zur Verfügung stehenden Themen erfolgt anhand der jeweiligen Bedarfe bzw. der Anforderungen der Teilnehmenden.
Erste-Hilfe-Training
Im Zentrum des Erste-Hilfe-Trainings steht die Sicherung der in der Erste-Hilfe-Ausbildung erworbenen Kompetenzen. Darauf aufbauend werden weitere Maßnahmen vermittelt und die Bewältigung von Notfallsituationen trainiert. Die Auswahl der hierfür zusätzlich zur Verfügung stehenden Themen erfolgt anhand der jeweiligen Bedarfe bzw. der Anforderungen der Teilnehmenden.
Perspektive des autismusspezifischen Arbeitens im Dominikus-Ringeisen-Werk
In den Jahren 2023 und 2024 hat das Dominikus-Ringeisen-Werk den Lehrgang "Grundlagen der Förderung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) nach dem Vorbild des TEACCH®-Ansatzes" durchgeführt. Die Absolvent*innen dieser Veranstaltung sollen wie auch im Jahr 2025 in der praktischen Umsetzung ihrer erworbenen Kompetenzen weiter unterstützt werden.
Der Austausch und die Abstimmung zwischen verschiedenen (Arbeits-)Bereichen ist ein wichtiger Bestandteil des autismusspezifischen Arbeitens in Anlehnung an den TEACCH®-Ansatz. Vor diesem Hintergrund bietet das Netzwerktreffen ein Forum des Austauschs im Dominikus-Ringeisen-Werks.
Darüber hinaus wird anhand von Inputs zu Konzepten anderer Einrichtungen die Möglichkeiten zur Übertragbarkeit diskutiert und grundsätzlich Perspektiven zur weiteren Entwicklung des autismusspezifischen Arbeitens im Dominikus-Ringeisen-Werk angedacht.
Im Jahr 2026 werden hierzu zwei Netzwerktreffen angeboten.
Erste-Hilfe-Ausbildung
Die Erste-Hilfe-Ausbildung richtet sich an Personen, die künftig als Betriebsersthelfer eingesetzt werden sollen. Zudem ist dieses Angebot für bereits aktive Betriebsersthelfer bestimmt, welche die vorgeschriebene Frist zur Auffrischung (2 Jahre + 3 Wochen Kulanz) nicht einhalten konnten.
Die Teilnehmenden können nach dieser Fortbildung grundsätzliche Maßnahmen in Notfallsituationen nach anerkannten und geltenden Standards systematisch anwenden. Die Vermittlung erfolgt praxisnah und kompetenzorientiert. Die Maßnahmen werden im Gesamtablauf unter Einschluss der psychischen Assistenz der im Notfall betroffenen Person geübt.
Erste-Hilfe-Training
Im Zentrum des Erste-Hilfe-Trainings steht die Sicherung der in der Erste-Hilfe-Ausbildung erworbenen Kompetenzen. Darauf aufbauend werden weitere Maßnahmen vermittelt und die Bewältigung von Notfallsituationen trainiert. Die Auswahl der hierfür zusätzlich zur Verfügung stehenden Themen erfolgt anhand der jeweiligen Bedarfe bzw. der Anforderungen der Teilnehmenden.