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Mit Angehörigen, Jugendlichen und Kindern auf Augenhöhe kommunizieren

In der pädagogischen Arbeit stehen Fachkräfte täglich im Kontakt mit Angehörigen, Kindern und Jugendlichen – oft in Situationen, die von unterschiedlichen Erwartungen, Sichtweisen und Emotionen geprägt sind.

 

Eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe ist dabei der Schlüssel für eine gelingende Zusammenarbeit. Doch wie kann es gelingen, auch in schwierigen Gesprächen Verständnis, Klarheit und gegenseitige Wertschätzung zu bewahren?

 

Diese Fortbildung lädt dazu ein, die eigene berufliche Haltung im Spannungsfeld zwischen Erziehungs- und Bildungspartnerschaft und dem möglichen „Eltern-als-schwieriges Gegenüber“-Bild zu reflektieren.

 

Ziel ist es, Kommunikation nicht als Machtinstrument, sondern als Brücke zur gemeinsamen Verantwortung und Entwicklung zu begreifen – mit Eltern, Kindern und Jugendlichen gleichermaßen.

 

Die Teilnehmer lernen systemische Prinzipien der Gesprächsführung kennen und anwenden und erweitern ihr Handlungsrepertoire im Umgang mit herausfordernden Gesprächssituationen.

Reflexion der eigenen Haltung gegenüber Angehörigen, Kindern und Jugendlichen

Spannungsfelder zwischen Erziehungsauftag, professioneller Distanz und Kooperation erkennen und bearbeiten

Systemische Gesprächsführung in der Praxis:

Kommunikative Sackgassen auflösen

Akzeptanz und Verantwortung