Beziehungsorientierte Assistenz bei herausfordernden Verhaltensweisen unter Beachtung der Neurobiologie
Neurobiologisches Wissen hat in vielen Feldern der Medizin, der Psychologie, der Kommunikationswissenschaften, der Biologie und vielen weiteren Bereichen Einzug gehalten. In der Eingliederungshilfe spielt diese auf dem Gebiet der Deeskalation eine große Rolle. Hier konkret beim professionelle Umgang mit schwierigen und manchmal sogar gefährlichen Situationen: wenn Menschen die Kontrolle verlieren, in schwere Krisen geraten oder/und aggressive und herausfordernde Verhaltensweisen zeigen – kurzum: wenn eine unregulierte Stressentwicklung die gesamte Betreuungskompetenz erfordert.
Neurobiologische Erkenntnisse können hier enorm hilfreich sein, die eigene Bewertungs- und Handlungskompetenz zu erweitern und die notwendige Eigenregulation aufrecht zu erhalten.
Aufbau, Funktionsweise und Entwicklung des menschlichen Gehirns
Störungen und die Folgen (Traumen, neuropsychiatrische Beeinträchtigungen)
Bedrohung - Bindung - Belohnung
Das Stresssystem
Kommunikation und Neurobiologie
Körperintervention trifft Neurobiologie
Betreuung von Menschen mit schweren Störungen in der Emotions- und Selbstentwicklung
Arbeiten in der Roten Zone
Termine
| # | Termin | Ort / Raum |
|---|---|---|
| 1 |
Dienstag
07.07.2026
09:00–16:30 Uhr
Ort / Raum:
Dominikus-Ringeisen-Werk
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Dominikus-Ringeisen-Werk |
| 2 |
Mittwoch
08.07.2026
09:00–16:30 Uhr
Ort / Raum:
Dominikus-Ringeisen-Werk
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Dominikus-Ringeisen-Werk |
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347,00 €Gebühr:In den WarenkorbLoading...
- Kursnummer: 2026/2020
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Dieses Angebot richtet sich an Mitarbeitende des Dominikus-Ringeisen-Werks, welche in der Eingliederungshilfe tätig sind und Klient*innen mit herausfordernden Verhalten begleiten.Start:Di. 07.07.2026
09:00 UhrEnde:Mi. 08.07.2026
16:30 Uhr - Anmeldeschluss: Sa. 27.06.2026
- Hinweis:
- Plätze: min. 10 / max. 18
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Dozent*in:
- Geschäftsstelle: Ursberg
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Veranstaltungsort:
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Kontakt: