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Gewaltfreie Autorität in Haltung und Handlung

Der Begriff der Autorität ist nach wie vor negativ besetzt mit Begriffen wie: Machtmissbrauch, Willkür, Gewalt und Angst. Doch ist ein erfolgreiches Arbeiten im pädagogischen Alltag ohne Autorität möglich? Es gilt im pädagogischen Alltag, insbesondere bei Problemverhalten, notwendige, Orientierung gebende Grenzen aufzuzeigen, ohne dass es zu Beziehungskonflikten und -abbrüchen kommt. Das Konzept der gewaltfreien Autorität bietet einen handlungsleitenden Ansatz in der Beziehungsgestaltung zwischen Mitarbeitenden im Assistenzdienst und Klient*innen. Um im Sinne einer gewaltfreien Autorität erfolgreich agieren zu können, bedarf es vor allem der Reflexion der eigenen Rolle, Haltung und Handlungen mit dem Ziel innere Stärke zu entwickeln.

 

Ziele der Fortbildung sind es daher, Kenntnis zu gewaltfreien Autorität zu erlangen, einen Leitfaden zu erstellen, um nach den Prinzipien der gewaltfreie Autorität handeln zu können und dabei die eigene Rolle zu reflektieren.

Das gewandelte Menschenbild in der Eingliederungshilfe

„Alte“ und „neue“ Autorität

Grundlegende Prinzipien des gewaltlosen Widerstands

Systemische und humanistische Aspekte des Konzepts gewaltfreier Autorität

Zirkuläre Aspekte der Präsenz in der Beziehungsgestaltung

Die drei Kernbedürnisse im sozialen Miteinander

Leitfaden zur Gestaltung gewaltfreier Autorität

Haltung- und Handlungsaspekte der beruflichen Rolle